Ein professioneller Dachdecker, der Zimmerarbeiten auf einem Dach erledigt

Dachsanierung nur durch Dachdecker und Zimmerer 

Gewährleistung sichern durch Dachdecker | Ordentliche Arbeiten mit Zimmerern | Risikolose Dachsanierung mit Dachdeckern | Den besten Dachdecker mit MeinDach finden

Bei vielen Arbeiten am Haus lockt die Heimarbeit. Es kann doch nicht so schwer sein, eine Steckdose zu erneuern, eine Lampe aufzuhängen oder einen Dachziegel zu ersetzen, so denkt mancher Heimwerker. Aber Vorsicht – Arbeiten am 220-Volt-Hausstromnetz ist Laien verboten. Bei Arbeiten auf dem Dach gibt der Gesetzgeber zwar keine Beschränkungen für Eigenleistungen vor. Doch spätestens bei einem Unfall können Sie in Schwierigkeiten kommen: Ohne Qualifikation auf dem Dach herum zu klettern kann von ihrer Unfallversicherung als „grob fahrlässig“ eingestuft werden. Dann kann sie die Leistungen mindern oder sogar ganz streichen. In diesem Fall hätten Sie das Schlechteste aller Szenarien: Ein schwerer Unfall, ein nicht instand gesetztes Dach und keine Leistungen aus der Unfallversicherung – ganz ehrlich, ist Ihnen dieses Risiko die paar Euro Einsparung wert?

Das Risiko für einen Unfall ist viel zu groß. Natürlich sieht es kinderleicht aus, wenn man einem Dachdecker zusieht, wie er Reparaturen oder eine Dachsanierung durchführt. Jedoch ist der Beruf des Zimmerers oder Dachdeckers nicht umsonst ein Lehrberuf über mindestens zwei Jahre. Vertrauen Sie daher bei Reparaturen oder Dachsanierung ausschließlich qualifizierten Fachkräften. MeinDach hilft Ihnen dabei, den besten Dachdecker für Ihr Projekt zu finden. Lassen Sie Ihre Dachsanierung nur durch Dachdecker oder Zimmerer erledigen.

 

Hilfskräfte unerwünscht

Auch wenn ein Hausmeisterservice „Dacharbeiten“ in seinem Leistungsportfolio mit aufgenommen hat, sollten Sie dessen Leistungen genau prüfen. Alles, was über das Reinigen und bestenfalls Anstreichen eines Daches hinausgeht, muss professionell durchgeführt werden. Dulden Sie auch keinesfalls, dass ein Laie das Dach überhaupt betritt. Als Laien gelten in diesem Zusammenhang alle Personen, die über keine fundierte Ausbildung für Dacharbeiten absolviert haben. Das sind ausschließlich Zimmerleute, Dachdecker oder Schornsteinfeger. Selbst Maurer sollten nur dann auf das Dach klettern dürfen, wenn es noch rundherum eingerüstet ist und so keine Gefahr eines Absturzes besteht.

Seien Sie in diesem Punkt bitte so konsequent wie möglich. Natürlich brauchen Sie sich nicht von jedem Mitarbeiter Ihrer beauftragten Dachdeckerfirma das Gesellenzeugnis zeigen zu lassen. Sie können bei dem Personal des von Ihnen beauftragten Dachdeckers oder Zimmerers davon ausgehen, dass es grundsätzlich hinreichend eingewiesen ist, um sicher auf einem Dach arbeiten zu können. Aber alle anderen Personen halten sich von der Dachfläche bitte fern. Ein einziger Absturz genügt und Sie haben die Staatsanwaltschaft und die Berufsgenossenschaft gegen sich aufgebracht. Dieses Risiko ist es wirklich nicht wert.

Vorteile durch professionell durchgeführte Reparaturen am Dach

Mit einem ausgebildeten Dachdecker oder Zimmerer haben Sie folgende Vorteile bei Reparaturen rund ums Dach, weshalb Sie eine Dachsanierung nur durch Dachdecker oder Zimmerer durchführen lassen sollten:

  • Sichere Ausführung aller Arbeiten
  • Professionelle und qualifizierte Arbeit
  • Schneller Bauabschluss
  • Volle Gewährleistung über vier Jahre

Natürlich kostet ein ein ausgebildeter Dachdecker mindestens den tariflichen Stundenlohn. Dafür können Sie von dieser Fachkraft erwarten, dass sie entsprechende Leistung bringt. Ein über Jahre antrainiertes Handwerk geht wesentlich schneller, als wenn sich ein Laie an diese Arbeit macht. Spätestens beim passgenauen Zuschnitt einer Dachpfanne wird der Fachmann zeigen was er kann: In der Zeit, in der ein Laie drei Pfannen ruiniert und schließlich einen halbwegs brauchbaren Zuschnitt hergestellt hat, ist der ausgebildete Dachdecker schon drei Reihen weiter gekommen.

Bietet ein Hausmeister-Service Dacharbeiten zum günstigen Preis an, sollten Sie sich absichern. Als absolute Mindestqualifikation ist dazu der Eintrag seines Unternehmens in die „Handwerksrolle“ erforderlich. Dies ist ein bei der IHK hinterlegtes Verzeichnis, in dem alle Handwerksbetriebe eingetragen sind. Fragen Sie bei der IHK nach, ob ein Hausmeisterservice für Dacharbeiten zugelassen ist. Denn urteilen Sie nicht vorschnell: Einige Dachdecker haben als zusätzliches Gewerbe auch einen Hausmeisterservice im Portfolio. Es ist daher möglich, dass es zu Überschneidungen kommt. Falls ein Hausmeisterservice aber keinen Eintrag in der Handwerksrolle vorweisen kann, verzichten Sie unbedingt auf seine Dienstleistungen für Dacharbeiten.

Eine professionell durchgeführte Dachsanierung ist auch für die Sachmängelhaftung sehr wichtig. Ein Dachdecker gewährt für die Ausführung seiner Arbeiten eine Gewährleistung von vier Jahren. Zwar ist das Risiko einer fehlerhaften Dachsanierung bei Meisterbetrieben relativ gering. Dennoch, im Fall der Fälle haben Sie durch die gesetzlich garantierte Gewährleistung etwas in der Hand, mit dem Sie Ihr korrekt repariertes Dach einfordern können.

 

Dachsanierung nur durch Dachdecker: Auch bei Kleinreparaturen

Die Lebensdauer eines Daches beträgt 40 bis 100 Jahre. Jedoch heißt das nicht, dass ein Dach diese Zeit in jedem Fall unbeschadet übersteht – im Gegenteil. Im Laufe seiner Lebensdauer ist die Wahrscheinlichkeit für den einen oder anderen kleinen Schaden am Dach sehr hoch. Typische Kleinreparaturen sind folgende:

  • Ersatz von fehlenden Dachziegeln nach einem Sturm
  • Reparatur beschädigter Dachrinnen
  • Reparatur der Belüftung
  • Entfernen von Dachpfannen oder Dachziegeln für Installationsarbeiten

Auch bei kleineren Arbeiten wie diesen sind die Ausführung und vor allem die Expertise eines qualifizierten Dachdeckers Gold wert. Die Inspektion des Daches nach größeren Wetterereignissen wie Orkanen, starken Wolkenbrüchen oder harten Wintern mit hoher Schneelast kann schon viel bewirken. Wenn Sie sich nur auf die offensichtlich fehlenden oder beschädigten Dachziegel konzentrieren, entgehen Ihnen aller Wahrscheinlichkeit nach wichtige Details. Ein professionell arbeitender Dachdecker hat immer das ganze Dach im Blick und kennt die Schwachstellen, bei denen er nach Stürmen besonders genau hinsehen muss. Nutzen Sie dieses Expertenwissen und vermeiden Sie damit teure Folgeschäden an Ihrem Dach.

Die Erneuerung von Dachrinnen sieht zwar handwerklich nicht kompliziert aus. Aber ohne Expertenwissen geht auch diese Arbeit nur unzureichend von der Hand. Vertrauen Sie den Kenntnissen des Dachdeckers um diese wichtigen Installationen fachgerecht instand zu setzen. Lassen Sie sich auch über innovative Systeme beraten. Es gibt heute Lösungen, welche die Verschmutzung der Dachrinne durch Laub und Moos reduziert. Reinigungsklappen in den Fallrohren können die Pflege der Dachentwässerung ebenfalls erleichtern.
Tipp: Falls es bei Ihrem Gebäude sinnvoll ist, denken Sie auch einmal über eine Nutzung des kostenlosen Regenwassers nach.

Die Belüftung eines Daches ist sehr wichtig. Das gilt vor allem bei gedämmten Dächern. Beispielsweise Mineralwolle verliert mit jedem Prozent Feuchtigkeit erheblich an Dämmwert. Dann entstehen Taupunkte an der Innenwand und Schimmel bildet sich. Der Dachdecker überprüft die Durchlüftung der Dämmbahnen und beugt damit einer Durchfeuchtung der Isolation vor. Das reduziert auch Ihre Heizkosten und sorgt für ein angenehmes Wohnklima.

Falls Sie Ihr Dach technisch aufwerten möchten, ist der Dachdecker ebenfalls der richtige Ansprechpartner für Sie. Gleichgültig, ob Sie eine Satellitenschüssel oder eine Hauswindanlage installieren möchten, der Dachdecker führt alle dazu notwendigen Arbeiten professionell aus. Vor allem beim Durchbrechen der Dacheindeckung ist größte Sorgfalt und Professionalität erforderlich. Der Dachdecker baut Ihre Erweiterungen so ein, dass weder das Dach noch die darunter liegende Dämmung einen Schaden davon tragen. Auch hier gilt also: Dachsanierung nur durch Dachdecker oder Zimmerer.

 

Die Ausnahmen: Was Sie selbst tun können

Leider sind Ihre Möglichkeiten, selbst Hand anzulegen, bei einer Dachsanierung eher begrenzt. Wichtig ist, dass Sie vor jeder Eigenleistung Ihren Beitrag mit der Baufirma absprechen. Es kommt sonst schnell zu Unstimmigkeiten und Missverständnissen. Ihr Anteil wird sich vermutlich vor allem auf Arbeiten beschränken, die mit dem Abriss der alten Dachhaut zu tun haben. Hierbei ist es sehr wichtig, äußerst strukturiert vorzugehen.

Kosten sparen durch Abfalltrennung

Die Entsorgungskosten sind ein nicht zu unterschätzender Posten bei einer Dachsanierung. Der teuerste Weg zur Reststoffentsorgung ist der „Baumischcontainer“. Die Tarife wechseln zwar von Entsorger zu Entsorger. Dennoch ist das durcheinander Werfen von Dachhaut, Isolierung, Gebälk, Verpackungen und anderen Reststoffen nicht sehr schlau und zieht immer hohe Entsorgungskosten nach sich.

Sorgen Sie deshalb für eine saubere Trennung aller Reststoffe und Abfälle, die bei Ihrer Dachsanierung anfallen, falls dies nicht der Dachdecker für Sie übernimmt.

Die Dacheindeckung ist alles, was unmittelbar den Elementen ausgesetzt ist: Dachziegel, Dachpfannen, Dachsteine aus Beton, Schieferschindeln usw. Machen Sie sich die Mühe und stapeln Sie die intakten Elemente ordentlich im Container auf. Sie nutzen damit das Volumen vom Behälter optimal aus und sparen damit unnötige Zusatzkosten. Stellen Sie aber unbedingt vorher die genaue Natur Ihrer Dacheindeckung fest. Sollte es sich dabei um alte Asbestplatten handeln, müssen Sie die Entsorgung zwingend einer Spezialfirma überlassen! Bei Asbestentsorgung gilt: Dachsanierung nur durch Dachdecker, und zwar einen für diese Art der Entsorgung zertifizierten, machen lassen. MeinDach kann Ihnen einen entsprechenden Betrieb vermitteln.

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Diagramm zur Darstellung des Klimapaketzuschusses für die Dachrenovierung

Nachträgliche Dachdämmung dank Klimapaket – das sollten Sie wissen

Nachträgliche Dachdämmung dank Klimapaket – das sollten Sie wissen

 

Mit Januar 2020 ist das Klimapaket in Deutschland in Kraft getreten. Doch was bedeutet das für Immobilienbesitzer überhaupt und warum rentiert sich eine Dachdämmung nachträglich dank Klimapaket besonders? Wir sind diesen Fragen für Sie auf den Grund gegangen und erklären Ihnen genau, welche Bedeutung das Klimapaket hat, welche Effekte zu erwarten sind und vor allem, wie Sie davon profitieren. Denn viele Immobilienbesitzer können vom Klimapaket gleich mehrfach profitieren. 

 

 

Was ist überhaupt das Klimapaket

 

Bild des Geldes und eines Dachs, das anzeigt, wie das Klimapaket Sie Geld auf Ihrem Dach sparen kann

Ende 2019 hat die Bundesregierung ein Klimapaket beschlossen. Im Rahmen des allgemeinen Umweltschutzes und in Teilen auch getrieben von der „Fridays for Future“-Bewegung soll das Klimapaket dazu beitragen, den CO2-Ausstoß in Deutschland in den nächsten Jahren deutlich zu reduzieren. Doch was hat das nun mit den Immobilienbesitzern zu tun? Eine ganze Menge. Denn die verschiedenen Wohnimmobilien und auch die Gewerbeimmobilien in Deutschland sind für einen sehr großen Anteil des CO2-Ausstoßes verantwortlich. Dies liegt unter anderem daran, dass die Immobilien nicht gut genug gedämmt oder mit veralteten und schlechten Heizanlagen ausgestattet sind. Aus diesem Grund gibt es im Klimapaket viele Anreize für Immobilienbesitzer, die eigenen Immobilien energetisch zu sanieren und somit aktiv die Umwelt zu entlasten. Eine Dachdämmung dank Klimapaket ist also eine gute Möglichkeit, das eigene Gebäude sparsamer zu gestalten und zugleich damit die Umwelt zu entlasten.

 

Das sollten Sie als Immobilienbesitzer wissen

 

Immobilienbesitzer profitieren auf verschiedene Weise vom neuen Klimapaket der Bundesregierung. Denn das Paket sieht verschiedene Formen der Förderung vor, durch welche die notwendigen Maßnahmen finanziell attraktiver gestaltet werden können. Dabei bietet die Bundesregierung zwei verschiedene Anreizsysteme an, damit Immobilienbesitzer ihre Immobilie energetisch sanieren. Auf der einen Seite sind ab Januar 2020 die ausgeführten Sanierungsarbeiten steuerlich absetzbar. Das bedeutet, dass Sie bis zu 20 Prozent der Kosten bis zu einem Deckelungsbetrag von 200.000 Euro über die nächsten drei Jahre von der Steuer absetzen können. Da diese Leistung zunächst einmal bis zum Jahr 2029 beschränkt ist, kann es sich bereits jetzt rentieren, die gewünschten Sanierungen durchführen zu lassen. So bleibt noch genügend Raum, um bei Bedarf in den nächsten Jahren weitere Sanierungen durchzuführen und von diesen ebenfalls finanziell zu profitieren.

 

Auf der anderen Seite wurden im Rahmen des Klimapakets die Leistungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, deutlich aufgestockt. So können Sie sowohl von den Finanzierungen als auch von den Zuschüssen deutlich stärker profitieren, sodass sich auch hier viele finanzielle Anreize finden lassen. Daher ist es der Bundesregierung mit dem Klimapaket in jedem Fall gelungen, viele Immobilienbesitzer von den Möglichkeiten einer energetischen Sanierung zu überzeugen. Gefördert werden dabei unter anderem die Dämmung der Gebäudehülle, wozu auch die Dachdämmung gehört, der Austausch von Fenstern und Türen und die Modernisierung der Heizungsanlagen.

 

Dachdämmung nachrüsten: Warum das dank des Klimapakets sinnvoll ist

 

ein Diagramm eines Hauses mit guter Dachisolierung

 

Viele Experten raten Hausbesitzern dazu, zunächst einmal einen Blick auf das Dach zu werfen, wenn die Gebäudehülle energetisch saniert werden soll. Denn während die Mauern in der Regel bereits aufgrund ihrer Dicke einen gewissen Schutz bieten, sieht dies beim Dach häufig anders aus. Daher rentiert sich eine Dacheindeckung in den meisten Fällen am meisten. Vor allem auch, weil die Dachfläche im Gegensatz zu den Wänden der Häuser, von überschaubarer Größe ist. Der Durchschnitt liegt bei Einfamilienhäusern bei einer Fläche von gerade einmal 150 Quadratmetern. Daher ist die Dachfläche oftmals kleiner und bietet dennoch den größten Nutzen bei einer Dachdämmung. Dank Klimapaket profitieren Sie bei der Dachdämmung sogar noch deutlich stärker.

 

Dachdämmung dank Klimapaket: Diese Optionen haben Sie

 

Bei der Dachdämmung können Sie auf verschiedene Varianten zurückgreifen. Jede Variante bietet eigene Vor- und auch Nachteile und kann in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Wir zeigen Ihnen, welche Variante für Ihr Gebäude in Frage kommt und zeigen Ihnen, warum die einzelnen Varianten so unterschiedliche Effekte erzielen können.

 

Dachdämmung bei neuer Dacheindeckung

 

Besonders einfach und effizient ist die Dachdämmung, wenn diese direkt mit eine Dachsanierung durchgeführt wird. Wird bei dieser die Dacheindeckung entfernt, lässt sich die Dämmung direkt von außen auf das Dach aufbringen. Das bietet verschiedene Vorteile. Zum einen ist die Effizienz dieser Dachdämmung am höchsten. Sie sparen auf diese Weise also am meisten Energie. Zum anderen wird der Innenraum durch die Dachdämmung nicht beeinflusst, sodass Sie vor allem bei bereits ausgebauten Dachböden besonders stark von dieser Lösung profitieren. Es rentiert sich allerdings nur selten, diese Dachdämmung zu wählen, wenn dafür ein noch gutes Dach abgedeckt und neu eingedeckt werden müsste. Hier sind die Kosten oftmals höher als der Nutzen für Sie. Daher raten wir zu einer solchen Dachdämmung in der Regel nur bei einer anstehenden Dachsanierung bzw. einer neuen Dacheindeckung, weil das Dach das Ende seiner Lebenszeit erreicht hat.

 

 

Dachdämmung nachrüsten bei bestehender Dacheindeckung

 

Auch wenn Ihr Dach noch vollkommen gut in Schuss ist und es somit keiner Sanierung bedarf, können Sie dennoch von einer umfassenden Dachdämmung profitieren. Diese wird allerdings von Innen durchgeführt und in der Regel sowohl zwischen den Dachsparren als auch auf den Dachsparren ausgeführt. Dabei wird das Dämmmaterial zunächst einmal zwischen den Dachsparren aufgebracht. Da sich allerdings entlang der Dachsparren noch Kältebrücken entwickeln können, wird auf den Dachsparren eine weitere Dämmschicht aufgebracht. Aus diesem Grund verkleinert sich bei diesen Maßnahmen der Innenraum am Dachboden ein wenig, da Fläche für die Dämmung benötigt wird. Dennoch lässt sich auf diese Weise eine sehr gute und umfassende Dachdämmung erzielen, sodass die gewünschten Dämmwerte sicher erreicht werden können.

 

Dächer ökologisch dämmen – diese Optionen stehen zur Auswahl

ökologisches Dach, Dachdeckerdämmung dank Klimapaket

Selbstverständlich spielt bei der richtigen Dachdämmung auch die Auswahl des Dämmmaterials eine wichtige Rolle. Denn es können unterschiedliche Materialien gewählt werden, welche sich sowohl in den Kosten als auch in der Effizienz und dem ökologischen Fußabdruck unterscheiden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie sich umfassend von Ihrem MeinDach Partnerbetrieb beraten lassen, da die Unterschiede der verschiedenen Materialien durchaus gravierend sein können. Allerdings können Sie sich sicher sein, dass die MeinDach Partnerbetriebe nur solche Lösungen anbieten, welche eine fachgerechte Dachdämmung dank Klimapaket erlauben. Als deutsche Meisterbetriebe sind die MeinDach Partnerbetriebe absolut zuverlässig und bieten einen umfassenden Service.

 

Denken Sie an das richtige Timing bei der Dachdämmung

 

Je nachdem welche Form der Dachdämmung Sie wählen, spielen die Umgebungsvariablen durchaus eine Rolle. Denn jede Jahreszeit spielt bei der Dachsanierung eine andere Rolle und bietet eigene Vor- und Nachteile. Wenn Sie allerdings die Dachsanierung nachträglich nur im Innenbereich durchführen lassen, spielt die Jahreszeit erst einmal nur eine untergeordnete Rolle. Dennoch sollten Sie auch eine solche Dachdämmung umfassend und vor allem frühzeitig planen. Denn in den oftmals hektischen und betriebsamen Jahreszeiten sind viele Dachdecker-Betriebe bereits frühzeitig ausgebucht und die Leistungen entsprechend teurer. Daher ist es ratsam das Dachprojekt bereits frühzeitig zu planen und somit sowohl für eine hohe Planungssicherheit als auch für geringere Kosten zu sorgen.

 

Warum die nachträgliche Dachdämmung dank Klimapaket sinnvoll ist

 

Selbstverständlich ist es nicht nur der Umweltschutz, der Sie von einer Dachdämmung überzeugen sollte. So wichtig es ist, dass wir alle unseren Teil zum Schutz der Umwelt beitragen, so müssen natürlich auch die Kosten der verschiedenen Sanierungsmaßnahmen in Betracht gezogen werden. Zudem werden viele verschiedene Arten der energetischen Sanierung durch das Klimapaket gefördert. Allerdings verlieren Häuser über nicht gedämmte Dachflächen enorm viel Energie.  Aus diesem Grund ist eine Dachdämmung dank Klimapaket häufig die beste Wahl, um einen möglichst großen Effekt zu erzielen. Daher raten wir den meisten Immobilienbesitzern, zunächst einmal beim Dach zu beginnen, da sich hier die meisten Einsparungen erzielen lassen.

 

Dachdämmung nachrüsten: Das kostet es dank dem Klimapaket

 

Die Kosten einer Dachdämmung können in der Regel nicht genau definiert werden, da es von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängt, wie teuer die eigentliche Dämmung und die Arbeiten werden. Zum einen spielt die Art der Dachdämmung eine wichtige Rolle, da diese unter anderem den Arbeitsaufwand und die Menge an benötigten Materialien definiert. Auch die Materialien selbst spielen eine wichtige Rolle. Denn es gibt viele unterschiedliche Dämmmaterialien, welche in Frage kommen und welche unterschiedlich hohe Kosten verursachen. Zudem müssen Sie auch die Größe des Daches und der zu dämmenden Fläche einberechnen. Daher ist es schwierig die Kosten exakt zu beziffern. Allerdings können wir Ihnen vermitteln, welche Einsparungen bei der Dachdämmung nachträglich dank Klimapaket möglich sind. Denn steuerlich können Sie bis zu 20 Prozent der Kosten absetzen. Das bedeutet, dass Sie bei der Dachdämmung dank Klimapaket rund 20 Prozent der Kosten einsparen. Doch damit stellt sich immer noch die nächste Frage.

 

Rentiert sich eine Dachdämmung überhaupt?

 

Ein nicht gedämmtes Dach trägt bis zu 30 Prozent zum Energieverlust eines Hauses bei. Wenn Sie also Ihr Dach nachträglich dämmen lassen, sparen Sie bis zu 30 Prozent der Energiekosten Ihres Gebäudes ein. Das kann bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus bereits eine Einsparung von bis zu 800 Euro pro Jahr bedeuten. Und die Dachdämmung ist dank Klimapaket auch noch gefördert, was sich für Sie auch noch finanziell deutlich stärker auszahlt. So amortisieren sich die Kosten einer Dachdämmung bei einer normalen Immobilie dank der Förderung häufig ein bis zwei Jahre früher, sodass Sie viel schneller einen Gewinn erwirtschaften können. Ergänzen Sie die Dachdämmung noch durch weitere Leistungen der energetischen Sanierung, kann dieser Effekt sogar noch verstärkt werden. So können Sie unter anderem durch eine passende Photovoltaik-Anlage noch weitere Vorteile genießen und zugleich aktiv die Umwelt schonen. Daher ist es in jedem Fall ratsam eine nachträgliche Dachdämmung in Erwägung zu ziehen. Schließlich profitieren Sie gleich mehrfach von diesen Maßnahmen.

 

 

Profitieren Sie vom höheren Wohnkomfort

Profitieren Sie vom höheren Wohnkomfort dank Klimapaket

Die Dachdämmung bietet jedoch nicht nur finanzielle Vorteile für Sie. Wenn Sie bereits über einen ausgebauten Dachboden verfügen und somit die Fläche als Wohnraum nutzen, profitieren Sie durch eine umfassende Dachdämmung auch von einem höheren Wohnkomfort. Im Winter wird der Dachboden deutlich weniger stark von der Witterung beeinflusst, sodass Sie viel weniger Heizen müssen, um angenehm die Flächen nutzen zu können. Doch auch im Sommer macht sich eine umfassende und professionelle Dachdämmung schnell bemerkbar. Denn der Dachboden heizt deutlich langsamer auf, sodass Sie enorm von dem gesteigerten Wohnkomfort profitieren. Je nach Art der Dachdämmung müssen Sie zwar mit einer Verkleinerung der nutzbaren Wohnfläche rechnen, dennoch sind beinahe alle Bewohner von den Effekten einer solchen Dachdämmung überzeugt. Der Vergleich mit einem ungedämmten Dach ist einfach zu stark.

 

So finden Sie den passenden Gebäudeenergieberater

 

Für die Förderung durch die KfW muss Ihr Sanierungsprojekt nicht nur von einem geprüften Energieberater begleitet werden, dieser muss auch den Erfolg der Maßnahmen dokumentieren. Sprechen Sie daher neben Ihrem Dachdecker auch mit einem geprüften Energieberater. Oft kann Ihr Dachdecker Ihnen auch einen Energieberater weiterempfehlen. So gelingt die Dachdämmung dank Klimapaket nicht nur besonders sparsam, sondern auch ohne große bürokratische Hindernisse.

 

Dachdämmung nachrüsten: So einfach realisieren Sie dies mit MeinDach

 

Wenn Sie also eine nachträgliche Dachdämmung dank Klimapaket in Erwägung ziehen, können Sie Ihr Dachprojekt bequem und einfach bei MeinDach anlegen. Wir finden für Sie den passenden MeinDach Partnerbetrieb in Ihrer Region, welcher die Arbeiten wie gewünscht fachgerecht durchführt. So profitieren Sie von den Leistungen deutscher Meisterbetriebe aus Ihrer Region, welche schnell und termingerecht die Dachdämmung an Ihrer Immobilie durchführen. Beginnen Sie noch heute mit Ihrem Dachprojekt und profitieren Sie von den umfangreichen Leistungen von MeinDach!

 

ein meindacher dachdecker bei einer fachgerechten dachsanierung

5 Fehler bei der Dachsanierung

Fehler bei der Dachsanierung mit MeinDach vermeiden | Dachdecker finden mit MeinDach | MeinDach Ratgeber für Dachsanierung

Fehler sind auf Baustellen schnell passiert. Es ist aber ein Unterschied, ob eine Schraube schief angesetzt oder ob das falsche Dachmaterial verbaut wurde. Eine gewisse Menge an kleinen Fehlern ist deshalb unvermeidlich – einige sollten aber durch strategische Maßnahmen von vornherein ausgeschlossen werden. Lesen Sie in diesem Artikel, was die häufigsten Fehler bei der Dachsanierung sind und wie Sie diese wirkungsvoll vermeiden.  

  

1. Mangelnde Planung  

Ein meindach Dachdecker, der an einem Dach arbeitet

Eine Dachsanierung ist kein Projekt, bei dem man „drauflos“ arbeiten kann. Arbeiten auf dem Dach sind stets kostspielig und bedürfen einer umfassenden Planung. Nehmen Sie sich also Zeit und jede verfügbare professionelle Hilfe in Anspruch, um Ihr Sanierungsprojekt so gut wie möglich durchzuplanen. Zu einer ordentlichen Bauplanung und zur Vermeidung von Fehlern bei der Dachsanierung gehören folgende Punkte:

  • Festlegung aller anstehenden Arbeiten
  • Budgetplanung
  • Arbeitsmanagement während der Ausführung
  • Zeitplan
  • Zahlungsplan
  • Kommunikation

Festlegung aller anstehenden Arbeiten

Legen Sie vor Arbeitsbeginn fest, wie das Endergebnis aussehen soll. Nachbesserungen oder nachträgliche Veränderungen sind immer sehr teuer in der Umsetzung. Wenn Sie beispielsweise eine Satellitenantenne oder eine Hauswindkraftanlage auf dem Dach installieren möchten, dann sollte das während der Dacheindeckung geschehen. Andernfalls reißen die Verkabelung und die Befestigungselemente das gerade frisch sanierte Dach wieder auf und verursachen viel zusätzliche Arbeit.  

Arbeiten Sie deshalb auch vor Baubeginn mit Profis zusammen. Je nach Alter des Gebäudes kann ein Dachdecker wertvolle Informationen liefern. Dieser prüft das Dach bis ins Detail und bringt jeden faulen Balken, jede Feuchtstelle in der Dämmung und jede veraltete Installation ans Tageslicht. Auch kann er über eine nicht mehr zulässige Dacheindeckung informieren und so dabei helfen, die ungefähren Entsorgungskosten abzuschätzen.

Wichtig sein kann auch ein professioneller Energieberater. Dieser kann Ihnen Möglichkeiten zeigen, wie Sie Ihr Dach optimal wirtschaftlich nutzen können. Die Bandbreite reicht vom Einbau einer hocheffektiven Dämmung bis zum Einbau einer Solaranlage zur Stromerzeugung. Der Energieberater kann Sie auch über alle möglichen Förderungen für Ihr neues Dach informieren. Das Angebot der Bundesregierung ist dazu heute sehr umfangreich. Diese Förderungen entlasten Ihr Budget und geben Ihnen mehr Spielraum für Ihre Wünsche.

Budgetplanung

Vermeiden Sie Fehler bei der Dachsanierung, indem Sie auch finanziell gut planen. Der Auftrag, den Sie mit dem Dachdeckerunternehmen vereinbaren, führt alle Arbeitsschritte auf. Die Auftragssumme sollte sich aber nicht genau mit Ihrem Budget decken. Planen Sie immer mit einem Puffer. So sind Sie auf unerwartete Zusatzarbeiten gut vorbereitet. Je älter das Haus ist, desto größer sollte dieser Puffer im Budget sein.   

Funktionsfähigkeit gewährleisten

Sorgen Sie dafür, dass während der Dachsanierung die Baustelle funktionsfähig bleibt. Ein häufiger Fehler bei der Dachsanierung ist, dass gleichzeitig mit ihr die Hauselektrik instand gesetzt wird. Wenn die Elektrofachkräfte den Strom abstellen müssen, stehen auch die Maschinen der Dachdecker und sie können mit ihrer Arbeit nicht fortfahren. Sollte das absehbar sein, sorgen Sie vor: Mit einem rechtzeitig bereit gestelltem Stromaggregat sind die Dachdecker von der Hauselektrik unabhängig und können Ihre Arbeit unterbrechungsfrei ausführen.  

Zeitplan

Ein häufiger Fehler bei der Dachsanierung ist die falsche zeitliche Vorstellung, die sich Bauherren von einem solchen Projekt machen. Planen Sie deshalb unbedingt sehr großzügig im Voraus. Es ist durchaus üblich, dass von der ersten Recherche bis zum fertigen Dach mehrere Monate vergehen. Das liegt zum einen an der extrem großen Auslastung der Dachdecker und Zimmerer, zum anderen an saison- und wetterbedingten Gegebenheiten. Manch ein Detail fällt auch erst während oder nach den ersten Gesprächen mit dem Dachdecker auf, und es muss umgeplant werden, sei es das Material, das Budget oder der Zeitrahmen.  

Kommunikation

Seien Sie während des ganzen Bauprozesses erreichbar für alle Beteiligten. Energieberater, Dachdeckerbetrieb, ggf. Architekt oder das Bauamt können immer mit Fragen auf Sie zukommen. Die Zeit einer Dachsanierung ist nicht die Zeit um in den Urlaub zu fahren. Bleiben Sie vor Ort oder zumindest in der Nähe, damit die Arbeit wegen fehlender Informationen nicht ins Stocken gerät. 

  

2. Falsche Vorstellungen  

ein Dachdecker, der dank des Klimapakets an der Dachisolierung arbeitet

„Das habe ich mir aber ganz anders vorgestellt.“ Dieser Satz schwebt wie ein Damoklesschwert über jeder Baumaßnahme. Letzten Endes sind Sie mit dieser Meinung auf verlorenem Posten: Wenn der Bauunternehmer seine Aufgaben vertragsgemäß ausgeführt hat, haben Sie keine Handhabe mehr für eine Änderung. Nutzen Sie deshalb alle heute verfügbaren Möglichkeiten, um sich vor Baubeginn ein Bild vom Endergebnis machen zu können. Sprechen Sie ausführlich mit Ihrem Dachdecker oder Zimmerer und scheuen Sie nicht, Fragen zu stellen und sich auch wirklich bis ins Detail zu informieren.

Ein Dach ist eine komplexe Angelegenheit und Sie sind im Zweifel kein Profi. Und das ist in Ordnung. Ein guter Dachdecker nimmt sich Zeit für eine ausführliche Beratung. Außerdem gibt es heute viel Möglichkeiten, sich das Dach bereits visuell vorab zeigen zu lassen. In die heute verfügbaren Simulationen können Sie auch beliebig viele Parameter mit einbeziehen: Wirksamkeit einer Dämmung, Rentabilität einer Solaranlage, Anblick verschiedener Dachmaterialien oder Dachformen können mit diesen Systemen schon im Vorfeld durchgespielt werden.  

Aber Achtung: Nicht alles was gefällt ist auch erlaubt. Bevor der erste Hammerschlag fällt, muss Ihr Bauprojekt rechtlich unter Dach und Fach sein. Haben Sie alle notwendigen Genehmigungen griffbereit, falls es zu einer Kontrolle des Bauamts oder des Ordnungsamts kommt. Achten Sie insbesondere auf die örtlichen Bauvorschriften. Diese sind vor allem bei der Dachform sowie der Form und Farbe der Dacheindeckung sehr rigide und gestalten nur einen geringen Gestaltungsfreiraum. Gehen Sie hier kein Risiko ein, vermeiden Sie diese Fehler bei der Dachsanierung, und verwenden Sie nur Ziegel oder andere Dachmaterialien, die mit den örtlichen Bauvorschriften konform gehen. Andernfalls riskieren Sie nur im günstigsten Fall ein Bußgeld. Im schlimmsten Fall droht ein erzwungener Rückbau.  

 3. Laien beauftragen  

Ein meindach Dachdecker, der an einem Dach arbeitet

Dachdecker sind gut ausgebildete Facharbeiter, die zumindest nach Tariflohn bezahlt werden. In den heutigen Zeiten des Fachkräftemangels ist der Tariflohn aber nur die unterste Grenze. Ein ausgebildeter und erfahrener Dachdecker hat seinen Preis – er bringt aber auch eine gesicherte Leistung. Nehmen Sie daher bitte nicht die Dienste eines „Hausmeisterservice“ oder eines anderen unqualifizierten Angebots in Anspruch.

Wer ohne Sachverstand auf einem Dach arbeitet, der kann aus Unkenntnis viele Fehler machen, die Sie teuer zu stehen kommen. Sie sehen beispielsweise einem neu eingedeckten Dach nicht an, ob die Dampfsperre korrekt ausgeführt wurde. Bei Fehlern an diesem Punkt droht eine Durchfeuchtung Ihrer Dämmschichten. Dann sind Schimmel und hohe Heizkosten die Folge. Auch kann bei der nicht sachgemäßen Installation einer Solaranlage ein Brand entstehen, der ihr ganzes Haus gefährdet. Die Kunst des Dachdeckens ist komplexer als man als Laie glauben mag. Vertrauen Sie deshalb bitte dem Ausbildungssystem, welches in Deutschland für Dachdecker verbindlich ist. Ob Auszubildender, Geselle oder Meister: Sobald eine Fachkraft auf Ihrem Dach tätig wird, können Sie von einer korrekten Ausführung aller Maßnahmen ausgehen. Beim laienhaften „Hausmeisterservice“ sind kleinere oder größere Baufehler eher wahrscheinlich – vermeiden Sie unbedingt diesen Fehler bei der Dachsanierung. 

 

4. Überschätzte Eigenleistung  

dachdecker zimmerer arbeitet

Manch ein Bauherr macht diesen Fehler bei der Dachsanierung, jedoch: Das Dachdecken bietet nur sehr wenig Raum für Heimwerker. Schon alleine das Risiko, welchem Sie sich beim Betreten der Dachfläche aussetzen, ist gewaltig. Ausgebildete Dachdecker haben das notwendige Training und Werkzeug, um die Arbeiten sicher ausführen zu können. Als Laie setzen Sie sich aber beim Selbermachen im Dachbereich immer der Gefahr eines Absturzes aus. Dann haben Sie nichts gewonnen und möglicherweise alles verloren. Überlassen Sie die handwerkliche Ausführung auf dem Dach ganz alleine den Profis.   

5. Sauberkeit und Sicherheit vernachlässigen 

Was Sie selber machen können, ist die Sicherheit und Sauberkeit auf der Baustelle zu unterstützen. Besonders wichtig ist es, dass Sie das Abbruchmaterial sauber getrennt halten. Ordentlich sortierte Reststoffe sind wesentlich billiger in der Entsorgung, als ein Container mit Mischabfall. Dazu noch ein Tipp: Verwenden Sie nur abschließbare Container oder machen Sie diese beim Dachdeckerunternehmen zur Bedingung. Kontrollieren Sie die Schuttcontainer vor Feierabend und schließen Sie sie über Nacht ab. Es gibt immer noch Zeitgenossen, die in einem Bauschuttcontainer eine bequeme Möglichkeit sehen, ihren Müll zu entsorgen. Eine offene Tüte Abfall macht aus Ihrem sauber sortierten Container mit alten Dachziegeln aber fünf Tonnen Baumischabfall – und das ist in der Entsorgung richtig teuer.   

Vereinbaren Sie mit dem Bauunternehmen, wie das alte Dachmaterial zu entsorgen ist. Falls Sie die Entsorgung selber übernehmen wollen, dann kommen Sie damit dem Dachdecker in der Regel entgegen. Die Entsorgung von Baumaterial ist für diese lästig und teuer. Wägen Sie aber von Fall zu Fall ab: Das Entsorgen von einem Container voller sauber sortierter Dachziegel ist vergleichsweise günstig. Bei einem alten Kupferdach verschenken Sie aber enorme Summen, wenn Sie dieses alte Dachmaterial dem Unternehmen überlassen. Eine Tonne Kupferschrott bringt knappe 5.000 Euro. Damit können Sie unter Umständen schon einen Großteil ihrer Kosten decken. Auch Aluminiumblech schlägt mit 1.800 Euro pro Tonne zu Buche. Wenn Sie dieses Dachmaterial dem Unternehmen überlassen wollen, kalkulieren Sie die Erlöse aus dem Altmetall wenigstens mit ein. 

Kontrollieren Sie auch den Zustand der Baustelle nach Feierabend. Die Wege müssen frei von Reststoffen, Werkzeugen oder Baustoffen sein. Bestehen Sie darauf, dass die Baustelle stets sauber und ordentlich hinterlassen wird. Vor allem Rohbauten locken des Nachts gerne Langfinger an, die sich an herum liegendem Werkzeug oder Baumaterial gerne bedienen. Falls kein abschließbarer Raum vorhanden ist, stellen Sie einen Materialcontainer zur Verfügung. Die Mietkosten für einen abschließbaren Materialcontainer stehen in keinem Verhältnis zu Bauverzögerungen, die durch fehlendes Material oder Werkzeug entstehen. 

Falls Ihnen Sicherheitsmängel auffallen, nehmen Sie Kontakt mit dem Dachdeckerbetrieb auf. Bestehen Sie auf die Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen. Das beginnt mit den Arbeitsschuhen der Handwerker und endet mit den Fangnetzen an den Gerüsten. Schauen Sie deshalb bei der Wahl Ihres Dachdecker-Unternehmens nicht nur auf den Preis, sondern sehen Sie sich auch seine Performance an. Auch in Zeiten des Fachkräftemangels sollte ein Dachdeckerbetrieb durch positive Bewertungen auf sich aufmerksam machen.  

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MeinDach Dachdecker reparieren ein Dach

Probleme mit dem Dachdecker und wie Sie sie lösen

Dachdecker macht Fehler was tun | Probleme mit dem Dachdecker lösen | Materialkostenzuschlag ja oder nein | Richtigen Dachdecker mit MeinDach finden

Probleme mit dem Dachdecker und wie Sie sie lösen

Dachdeckerarbeiten sind von ganz besonderer Sensibilität. Wenn das Dach beschädigt oder geöffnet ist, verliert es seine Funktion. Regen kann eindringen und die darunter befindlichen Einbauten stark beschädigen. Ein seriöses Dachdeckerunternehmen arbeitet deshalb stets so schnell wie möglich. Öffnungen werden jeden Tag professionell verschlossen, um alle eventuell auftretenden Bauschäden von vornherein zu vermeiden. Wir von MeinDach treffen eine strikte Vorauswahl, um nur hochprofessionell arbeitende und bewährte Dachdeckerunternehmen zu listen. Dennoch kann es auch bei den besten Firmen zu Unstimmigkeiten und Missverständnissen kommen. Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie diese vermeiden und wie Sie reagieren, wenn es zu einem Problem gekommen ist.

Respekt ist der Anfang von allem

Mit Handwerkern verhält es sich wie mit jeder anderen Personengruppe auch: Respektvoller Umgang und Anerkennung ordentlicher Arbeit öffnet Türen und Herzen. Seien Sie stets freundlich und entgegenkommend zu den fleißigen Fachkräften auf Ihrer Baustelle. Eine Kiste Cola oder eine große Kanne Kaffee erleichtert den Arbeitern die Bewältigung ihrer Aufgaben ebenfalls. Gelegentlich ein Ring Fleischwurst mit einer Tüte Brötchen kann ebenfalls Wunder bewirken und die Arbeit beschleunigen, zur guten Stimmung beitragen und damit Probleme mit dem Dachdecker vermeiden.

Übertreiben Sie es aber nicht. Bier gehört heute nicht mehr auf eine Baustelle!

Exakt definierte Arbeiten

Nichts missfällt einem Handwerksbetrieb mehr, als wenn dem Auftraggeber diese oder jene Zusatzarbeit noch einfällt, die außerhalb des Vertrags erledigt werden soll. Vor allem dann, wenn vorher ein Festpreis vereinbart wurde, kommen die Unternehmen schnell an das Ende von Geduld und Verständnis. Um also Probleme mit dem Dachdecker zu vermeiden, definieren Sie vorher so exakt wie möglich, welche Arbeiten genau auszuführen sind. Falls es tatsächlich nicht anders geht, sprechen Sie die Zusatzarbeiten mit dem Unternehmen ab. Gehen Sie niemals auf die Baustelle und fordern Sie die Handwerker dazu auf, nicht vereinbarte Zusatzarbeiten zu erledigen. Halten Sie unbedingt die Befehlshierachie ein: Der Dachdecker oder Zimmerer nimmt nur Weisungen von seinem Vorgesetzten entgegen. Das ist im Normalfall der Bauleiter vor Ort. Rufen Sie diesen an, wenn Sie zusätzliche Arbeiten durchgeführt haben wollen.

Kommen Sie im Falle von Zusatzarbeiten bitte niemals auf die Idee, dem Dachdecker vor Ort für eine kleine Gefälligkeit Geld „unter der Hand“ anzubieten. Dann haben Sie nicht nur Probleme mit dem Dachdecker, denn Sie bringen den Mitarbeiter, sich selbst und das beauftragte Unternehmen damit sehr schnell in große rechtliche Schwierigkeiten. Wenn der Verdacht aufkommt, dass Teile der Arbeiten „schwarz“ erledigt wurden, dann haben Sie im schlimmsten Fall die Staatsanwaltschaft und das Finanzamt gegen sich aufgebracht.

Materialzuschlag vereinbaren

Dachdecker und andere Handwerker sehen es nicht besonders gerne, wenn Sie mit Material arbeiten müssen, das ihnen vorgesetzt wird. Wenn der Dachdecker von der Qualität des Materials nicht überzeugt ist, kann er die Verarbeitung sogar verweigern. Diese Haltung ist durchaus berechtigt: Wenn die Dachdeckerarbeiten abgeschlossen sind, haftet das Unternehmen vollständig für alle aufkommenden Folgeschäden. Diese Garantie wegen Fremdmaterials, welches nicht vom Dachdeckerunternehmen selbst eingekauft wurde, zu verweigern ist rechtlich sehr schlecht durchsetzbar. Gehen Sie also nicht auf „Schnäppchenjagd“ sondern überlassen Sie den Einkauf des Materials Ihrem Unternehmen. Schon alleine dadurch, dass Sie in diesem Punkt keine Schwierigkeiten machen, kommen Sie den Dachdeckerbetrieben sehr entgegen, was sich in einer gewissen Dankbarkeit äußern kann: Zwar erhebt ein Dachdecker einen Materialzuschlag, andererseits kauft er aber auch in ganz anderen Mengen bei seinen Fachhändlern ein als eine Privatperson. Sie können also davon ausgehen, dass auf der Einkaufseite schon gewisse Rabatte vereinbart wurden, die für Sie nicht gelten. Wenn Sie den Materialeinkauf dem Dachdeckerunternehmen überlassen, haben Sie zudem keine Arbeit mit dem Antransport.

Unerwartete Zusatzkosten

Dass im Zuge einer Dachsanierung Zusatzarbeiten anfallen können, ist relativ normal. Wenn beispielsweise beim Ausbessern einer Schadstelle ein darunter liegender Feuchteschaden bemerkt wird, dann möchten Sie sicherlich darauf aufmerksam gemacht werden. Grundsätzlich gilt, dass alle Arbeiten, die im Zuge der Dachsanierung mit erledigt werden, schneller und billiger sind als wenn Sie nachträglich angegangen werden. Insofern spricht es für einen Dachdecker, wenn er so aufmerksam ist und Sie auf notwendige Zusatzarbeiten hinweist.

Um Probleme mit dem Dachdecker im Vorfeld zu vermeiden ist es deshalb besonders wichtig: Seien Sie erreichbar! Im Smartphone-Zeitalter müssen Sie nicht vor Ort sein. Sie müssen aber zumindest telefonisch erreichbar sein, damit die Dachdeckerarbeiten nicht länger als unbedingt nötig unterbrochen werden. Per Foto oder Live-Video kann Ihnen der Dachdecker dann das Problem zeigen und sie können auf dem kurzen Dienstweg das weitere Vorgehen mit ihm absprechen. Sie können davon ausgehen, dass der Dachdecker schon vorher mit seinem Vorgesetzten geredet hat. Falls der Kontakt nicht durch den Vorgesetzten oder Firmeninhaber hergestellt wurde, rufen Sie ihrerseits beim Unternehmen an und sichern sich nochmals über die Notwendigkeit der Zusatzarbeiten ab. Sie stellen damit absolut sicher, dass Sie mit ihm keine Nebenvereinbarungen am Unternehmer vorbei getätigt haben.

Im Fall eines unerwarteten Zusatzaufwands sollten Sie sich aber persönlich oder durch eine vertrauenswürdige Vertretung von dem Sachverhalt überzeugen. Ihre Anwesenheit oder die Ihres Vertreters zeigt Präsenz und verhindert, dass die Arbeiten aus dem Ruder laufen.

Umgang mit Fehlern

Ein Dachdecker hat in Deutschland eine mindestens zweijährige Ausbildung absolviert. Wenn ein Dachdeckerunternehmen einen Handwerker zu Ihnen schickt, dann können Sie davon ausgehen, dass dieser entsprechend qualifiziert ist und auch die notwendige Erfahrung mitbringt. Trotzdem können Fehler passieren. Wenn Sie einen Fehler feststellen, bleiben Sie gelassen. Sprechen Sie zunächst mit dem Handwerker vor Ort, wie es zu dem Fehler kommen konnte. Wenn sich der Fehler schnell beheben lässt, wird der Handwerker dies in der Regel sofort erledigen. Bei massiven Fehlern, beispielsweise beim Eindecken der Dachfläche mit den falschen Dachsteinen, müssen Sie mit dem Unternehmer sprechen. Um derartige drastische Probleme mit dem Dachdecker zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass Sie einen qualitätsgeprüften Meisterbetrieb beauftragen. Bei der Auswahl hilft Ihnen MeinDach.

Gehen Sie immer mit Ruhe, Respekt und Gelassenheit einem Problem mit dem Dachdecker entgegen. Das gilt auch für tatsächliche oder vermeintliche Fehler in der handwerklichen Ausführung. Suchen Sie immer das Gespräch mit dem Bauleiter und lassen Sie sich den irritierenden Sachverhalt erklären. Das Konsultieren einer dritten Partei, beispielsweise eines Anwalts oder Gutachters, sollte immer die letzte Maßnahme bleiben.

Probleme mit dem Zeitplan

Vor allem in der Hauptsaison stehen die Dachdeckerunternehmen unter einem hohen Zeitdruck. Schon kleine Verzögerungen auf einer Baustelle können sich in große Verzögerungen auf anderen Baustellen auswirken. Hinzu kommt, dass in den Stoßzeiten auch enorme Mengen an Angeboten und Anfragen bewältigt werden müssen. Um Probleme mit dem Dachdecker bereits in dieser Phase zu vermeiden, ist es wichtig, dies im Hinterkopf zu haben. Seien Sie verständnisvoll, das aber in Maßen. Das professionelle Management von Terminen ist eine Sache, die Sie von jedem Unternehmen heute einfordern können.

Bei größeren Projekten wird deshalb eine Konventionalstrafe vereinbart, wenn das Projekt nicht termingerecht fertig gestellt wurde. Das ist bei kleineren Projekten wie die Sanierung einer Dachfläche meist nicht umsetzbar. Dennoch haben Sie einen Vertrag geschlossen und können auf seine Einhaltung pochen.

Verdacht auf Schwarzarbeit

In Zeiten des Fachkräftemangels besteht immer die Gefahr, minder qualifiziertes Personal auf die Baustelle zu bekommen. Solange es sich dabei um offiziell angemeldete Bauhelfer handelt, spricht auch im Grunde nichts dagegen. Ein ausgebildeter Dachdecker hat in der Regel keine Zeit um den Besen zu schwingen oder Material herum zu schleppen. Dennoch: Wenn Ihnen das Personal verdächtig vorkommt, beispielsweise indem keine verbale Kommunikation möglich ist, dann haken Sie nach. Lassen Sie sich den Namen geben und verlangen Sie den Arbeitsvertrag zu sehen. Weigert sich das Unternehmen, Sie mit den geforderten Informationen zu versorgen, drohen Sie mit einer Meldung an das Arbeitsamt.

Missverstehen Sie in diesem Fall bitte Ihre Lage nicht. Wenn Sie die Anwesenheit unversicherter Arbeiter auf Ihrer Baustelle dulden, dann können Sie haftbar gemacht werden. Die Bandbreite reicht von Strafen wegen der Förderung von Schwarzarbeit bis zum Bezahlen von Arztkosten, falls es zu einem Unfall kommt. Sie können und müssen in diesem Fall sehr konsequent vorgehen. Ein Unternehmen, das heute noch Schwarzarbeit fördert, ist unseriös genug. Sie haben das Recht den Vertrag zu lösen und die Baustelle räumen zu lassen. Vermeiden Sie unbedingt, überhaupt in eine solche Lage zu geraten und derartige Probleme mit dem Dachdecker zu bekommen, indem Sie sich ein absolut zuverlässiges und einwandfrei agierendes Dachdeckerunternehmen beauftragen.

Probleme mit dem Dachdecker beim Vertrag

Dachdeckerarbeiten per Handschlag zu beauftragen ist heute nicht mehr üblich. Grundsätzlich gilt: Es wird nichts bestellt und mit keiner Arbeit begonnen, solange nicht vertraglich alles unter Dach und Fach ist. Sie stehen ohne rechtsverbindlichen Vertrag ohne jeden Schutz. Jedoch gilt das auch für das Unternehmen. Lassen Sie daher keine Arbeiten am Dach ausführen, solange kein gültiger Vertrag besteht.

Bild des Geldes und eines Dachs, das anzeigt, wie das Klimapaket Sie Geld auf Ihrem Dach sparen kann

Was das Klimapaket für Ihre Dachsanierung bedeutet

Was das Klimapaket für Ihre Dachsanierung bedeutet, was sich bei der Förderung für die Dachsanierung geändert hat, und wie Sie am schnellsten und einfachsten vom Klimapaket profitieren, erfahren Sie hier. 

Die Bundesregierung hat vor kurzer Zeit das sogenannte Klimapaket beschlossen. Dies bedeutet nicht nur Umstellungen für die Industrie und einige Verbraucher, sondern bietet auch mehrere Vorteile. Vor allem für Immobilienbesitzer gibt es erhebliche Vorteile, wenn diese sich für eine Dachsanierung und andere energetische Maßnahmen entscheiden. Wir zeigen Ihnen, warum mit dem Klimapaket die Dachsanierung noch attraktiver wird und worauf es zu achten gilt.

Die Eckpunkte des Klimapakets

Das Ziel des Klimapaketes ist es die Erzeugung und den Verbrauch von CO2 einzuschränken. In Deutschland allein entfällt ein großer Teil des erzeugten CO2s auf private und gewerblich genutzte Immobilien. Dem hat die Bundesregierung Rechnung getragen und unter anderem verschiedene Förderungen in das Klimapaket integriert, welche die aktive Reduzierung des CO2-Ausstoßes im privaten Umfeld fördern sollen. Davon profitieren sowohl Hausbauer, welche aktuell ihr eigenes Haus planen und dieses neu bauen, aber auch Besitzer von Bestandsimmobilien, wenn diese die Immobilien im Rahmen der Umweltverträglichkeit sanieren und energetisch sinnvoll erweitern. Ein wichtiger Punkt dabei ist die Dämmung des Gebäudes. Denn ein gut gedämmtes Gebäude verbraucht deutlich weniger Energie und benötigt somit deutlich weniger Energieträger, damit es im Innern des Hauses angenehm wohnlich bleibt. Doch was bedeutet das Klimapaket für die Dachsanierung?

Förderung für die Dachsanierung dank Klimapaket

Über das Dach verlieren Häuser ohne eine Dämmung enorm viel Energie. Selbst bei neueren Gebäuden ohne einen gedämmten Dachboden geht enorm viel Energie und Wärme verloren. Experten schätzen, dass im Schnitt rund ein Drittel der Energie allein über das Dach verloren geht. Daher ist es ganz im Sinne des Klimapakets das Dach zu dämmen und eine Dachsanierung durchzuführen. Betrachten wir also erst einmal die Vorteile, welche das Klimapaket bei der Dachsanierung und bei weiteren Arbeiten für Sie bietet.

 

Diagramm, das zeigt, wie Sie mit dem Klimapaket Geld bei Ihrer Dachkasse sparen können

 

Steuerliche Vorteile durch das Klimapaket bei der Dachsanierung

Ein wichtiger Baustein beim Klimapaket ist die steuerliche Absetzbarkeit von energetischen Sanierungsmaßnahmen. Diese gilt seit dem 1. Januar 2020 und bietet Ihnen als Hausbesitzer viele Vorteile. Denn genau diese steuerliche Abschreibbarkeit von Sanierungsmaßnahmen macht diese umso attraktiver für viele Hausbesitzer. Absetzbar sind neben dem Austausch von Fenstern oder Türen und dem Einbau einer neuen und ökologischen Heizungsanlage auch die energetische Sanierung der Gebäudehülle. Neben der Dämmung der Wände gehört hierbei vor allem die Dämmung des Daches zu einem sehr wichtigen Faktor. Denn über ein ungedämmtes Dach verliert ein Gebäude bis zu 30 Prozent seiner Energie. Daher ist es besonders vorteilhaft, wenn Sie eine umfassende Dachsanierung dank Klimapaket steuerlich geltend machen können.

Sie dürfen insgesamt maximal 20 Prozent der Kosten bis höchstens 40.000 Euro über drei Jahre von der Steuer absetzen. In den ersten beiden Jahren sind maximal 7 Prozent, im letzten Jahr maximal 6 Prozent absetzbar. Diese Regelung gilt aktuell erst einmal von 2020 bis 2039, sodass es sich für Sie durchaus rentiert, bereits jetzt eine Dachsanierung zu planen. Immerhin sparen Sie somit bares Geld und profitieren bei der Dachsanierung vom Klimapaket direkt und ohne Probleme.

Auch die Energieberatung kann abgesetzt werden

Eine weitere Änderung durch das Klimapaket betrifft die Leistungen von Energieberatungen. Denn deren Leistungen mussten Immobilienbesitzer bisher alleine tragen, auch wenn deren Leistungen und Arbeiten für einige Förderungen notwendig waren. Mit dem Klimapaket ändert sich auch dieser Punkt. Denn nun sind bis zu 50 Prozent der Kosten einer Energieberatung ebenfalls steuerlich absetzbar, sodass Sie noch stärker von der Beratung und den umfassenden Leistungen profitieren. Vor allem, da diese Leistungen für einige Förderungen noch immer notwendig sind.

Änderungen bei der KfW durch das Klimapaket

Bei der Sanierung selbst genutzten Eigentums profitieren Sie in Zukunft deutlich stärker von der Förderung für die Dachsanierung durch die KfW. Denn auch hier wurde dank Klimapaket nachgebessert, sodass sich die finanziellen Grenzen einiger Förderungen deutlich erweitert haben. Zum einen werden ab dem 24. Januar 2020 sowohl die Kredit- als auch die Zuschussvariante der KfW gleichwertig und gleichermaßen gefördert. Somit wurde eine Ungleichheit in der Förderung abgeschafft. Doch damit nicht genug.

Die Höhe der förderfähigen Kosten bei einem KfW-Effizienzhaus steigen seit dem oben genannten Termin von 100.000 auf 120.000 Euro. Auch bei dem möglichen Zuschuss zu einem Effizienzhaus gibt es eine Veränderung. Nun sind, abhängig von der Effizienzklasse, Zuschüsse zwischen 30.000 und 48.000 Euro möglich. Eine deutliche Verbesserung für den Verbraucher.

Die Förderung für die Dachsanierung kann sich also sehen lassen. Denn allein die KfW bietet deutlich effektivere Förderungen als bisher.

Bürokratische Änderungen mit dem Klimapaket

Möchten Sie für sich eine KfW-Förderung für die Dachsanierung in Anspruch nehmen, ist ab diesem Jahr die Begleitung der Umbauten durch einen Gebäudeenergieberater verpflichtend. Dieser muss das gesamte Projekt begleiten und die Effizienz der Dämmung und der Sanierung prüfen. Da Sie jedoch einen Teil der Kosten ebenfalls steuerlich geltend machen können, ist dies kein Problem. Möchten Sie die steuerliche Absetzbarkeit nutzen, genügt allerdings eine Fachunternehmererklärung des durchführenden Fachbetriebs, damit Sie von den steuerlichen Vorteilen profitieren können. Das erleichtert nicht nur das Nutzen der Förderung, sondern verringert auch den bürokratischen Dschungel erheblich.

Ein Meindach-Dachdecker installiert Sonnenkollektoren, die Teil des Klimapakets sind

Weniger bürokratische Hürden – mehr Förderung für die Dachsanierung

Insgesamt lässt sich zusammenfassen, dass mit dem Klimapaket die Dachsanierung nicht nur lohnender wird, auch der Aufwand für Sie minimiert sich. Denn es ist geplant, dass bereits ein Antrag genügen soll, um von den vollen Förderleistungen zu profitieren. Das bedeutet, dass Sie für eine Förderung für die Dachsanierung nicht mehr von Zuständigkeit zu Zuständigkeit laufen müssen, sondern den Antrag bequem und einfach stellen können. Lassen Sie die Dachsanierung durch einen zuverlässigen MeinDach Partnerbetrieb durchführen, lässt sich der Aufwand insgesamt sogar nochmal minimieren. Denn hier erwarten Sie deutsche Meisterbetriebe, deren Dachdecker und Zimmerer ihr Handwerk verstehen und welche für eine schnelle und fachgerechte Umsetzung der Dachsanierung sorgen.

Warum es sinnvoll ist, bereits jetzt eine Dachsanierung zu planen

Auch wenn manche Eckpunkte der Förderung und der Förderleistungen jetzt noch nicht vollständig ausgearbeitet sind, so gilt die Förderung bereits seit dem Beginn des Jahres 2020. Aus diesem Grund ist es durchaus sinnvoll, bereits jetzt einen Termin für die Dachsanierung zu planen. Denn wenn erst einmal mehr Immobilienbesitzer mitbekommen haben, dass dank Klimapaket die Dachsanierung gefördert wird, werden viele Menschen diese Leistungen in Anspruch nehmen wollen. Zudem haben Sie den Vorteil bei einer langfristigen und frühzeitigen Planung, dass viele MeinDach Partnerbetriebe in der Regel zur Verfügung stehen und Sie somit von den bestmöglichen Konditionen profitieren. Zudem können Sie bei langfristiger Planung exakt festlegen, zu welchem Zeitpunkt die Dachsanierung durchgeführt werden soll. Wir haben für Sie die verschiedenen Jahreszeiten und ihre Vorteile einmal genauer unter die Lupe genommen.

Verschiedene Varianten der Dachdämmung und ihre Vorteile

Möchten Sie Ihr Dach energetisch sanieren und es dämmen lassen, bietet dies natürlich einige Vorteile. Allerdings haben Sie häufig auch die Wahl zwischen verschiedenen Dämm-Methoden und somit auch zwischen verschiedenen Kosten. Manche Dämmungen lassen sich beispielsweise nur mit einer vollständigen Dachsanierung durchführen, da hierzu die gesamte Dacheindeckung entfernt werden muss. Steht also eh ein neues Dach an, sollten Sie eine solche Dämmung wählen. Soll ein gut erhaltenes und bestehendes Dach gedämmt werden, bleibt meist nur die Lösung der Zwischensparrendämmung, da hierbei die Dacheindeckung nicht entfernt werden muss. Da es sich allerdings in allen Fällen um eine energetische Sanierung der Gebäudehülle handelt, können Sie diese Form der Dachsanierung dank des Klimapakets fördern lassen. Durch die Auswahl unterschiedlicher Dämm-Stärken und unterschiedlicher Materialien können Sie zudem die Kosten individuell beeinflussen. Allerdings rentiert es sich dank des Klimapakets deutlich, bei der Dachsanierung nicht zu sparen, um die Förderung umfassend nutzen zu können. Besonders die steuerlichen Vorteile fallen dabei besonders ins Gewicht.

Auswahl verschiedener Materialien kann die Kosten senken

Sowohl bei der Dämmung des Daches als auch bei der Sanierung der Dacheindeckung können Sie zwischen vielen verschiedenen Materialien auswählen. Das bietet nicht nur den Vorteil, dass Sie das Aussehen und die Funktionalität des Daches nachhaltig beeinflussen können, die Auswahl der verschiedenen Materialien bestimmt selbstverständlich auch den Preis. Neben den klassischen Dachziegeln sind beispielsweise Metalldächer bei vielen Menschen mittlerweile sehr beliebt. Darf es ein wenig edler sein und passt diese Dacheindeckung zu Ihrem Gebäude, ist natürlich ein Schieferdach eine sehr gute Wahl. Denken Sie zudem an den ökologischen Faktor bei der Dacheindeckung. Denn auch hier gibt es einige Punkte zu beachten. Möchten Sie bei der Dacheindeckung nicht nur das Klimapaket beachten, sondern auch insgesamt die Umwelt entlasten, bietet sich eine solche Lösung geradezu an.

Kombinieren Sie die Dachsanierung mit weiteren Arbeiten

Wenn Sie, motiviert durch das Klimapaket, Ihre Dachsanierung planen, sollten Sie gegebenenfalls weitere Arbeiten in Betracht ziehen. Denn auch der Austausch von Fenstern und Türen, der Einbau einer ökologischen Heizungsanlage oder auch die Installation von Photovoltaik auf dem Dach wird vom Bund im Rahmen des Klimapakets gefördert. Dank der Förderung können Sie somit Ihr Haus umfassend energetisch sanieren und dabei von der Förderung aktiv und deutlich profitieren. So können Sie Ihre eigene Immobilie als effektive Geldanlage nutzen und gleich mehrfach vom Klimapaket abseits der Dachsanierung profitieren. Wir raten diese umfassenden Kombinationslösungen immer mit Ihrem Steuerberater abzusprechen, da dieser Ihnen genau sagen kann, welche Arbeiten abseits der Dachsanierung für Sie dank Klimapaket sinnvoll und zielführend sein können.

Mit welchen Kosten Sie bei einer Dachsanierung rechnen müssen

Die Kosten einer Dachsanierung lassen sich nicht exakt beziffern, da diese von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängen. In der Regel können Sie davon ausgehen, dass Sie bei einem Steildach mit Kosten zwischen 200 und 250 Euro pro Quadratmeter Dachfläche rechnen müssen. Ist Ihr Dach also die durchschnittlichen 150 Quadratmeter groß, erwarten Sie Kosten zwischen 30.000 und 37.500 Euro. Abhängig von den gewählten Materialien und dem Aufbau des Daches können diese Kosten allerdings nochmals deutlich variieren.

Ein Meindach-Dachdecker installiert die Dachisolierung, die Teil des Klimapakets ist

Dank des Klimapakets minimieren sich die Kosten langfristig

Wie Sie sehen, ist eine Dachsanierung natürlich erst einmal mit Investitionskosten verbunden. Doch dank der 2020 eingeführten Regelungen des Klimapakets lassen sich diese Kosten für Sie minimieren. Allein die steuerliche Absetzbarkeit erleichtert die Entscheidung für viele Hausbesitzer deutlich. Vor allem, da die Kosten nicht nur kurzfristig, sondern langfristig minimiert werden. Gehen wir einmal von der rein steuerlichen Absetzbarkeit aus. So reduziert diese die Kosten des Umbaus um rund 20 Prozent. Allein dies ist schon ein erheblicher Anreiz eine fachgerechte Dachsanierung durchführen zu lassen. Hinzu kommt die Minimierung des Energieverbrauchs, welche sich sehr schnell bemerkbar machen wird. Rechnen Sie hierbei ebenfalls mit einer Reduzierung von rund 20 Prozent der Kosten.

Kostet Ihre Dachsanierung somit also wie oben geschätzt 30.000 Euro, können allein 6.000 Euro über die Steuer abgesetzt werden. Die Summe von 24.000 Euro bleiben als Kosten bestehen. Reduzieren Sie allerdings Ihre jährlichen Strom- und Heizkosten durch die Sanierung um 500 Euro, amortisieren sich die Kosten für das neue Dach bereits nach vier Jahren. Sie sehen, dass sich die neue Förderung durch das Klimapaket bei der Dachsanierung enorm rentiert.

Setzen Sie auf deutsche Meisterbetriebe bei der Dachsanierung

Möchten Sie dank Klimapaket Ihre Dachsanierung steuerlich geltend machen, ist eine Bescheinigung des durchführenden Fachbetriebes notwendig. Allein deswegen rentiert es sich bereits auf echte Fachbetriebe zu setzen, deren Dachdecker und Zimmerer nicht nur über die notwendige Erfahrung, sondern auch über die entsprechende Ausbildung verfügen. Die MeinDach Partnerbetriebe sind deutsche Meisterbetriebe aus Ihrer Region, welche die Arbeiten an Ihrem Dach fachgerecht und zuverlässig durchführen. So gibt es keine Schwierigkeiten mit der Dachsanierung und dem Klimapaket, wenn Sie die verschiedenen Förderungen in Anspruch nehmen möchten.

So einfach finden Sie einen MeinDach Partnerbetrieb

Nutzen Sie die einfache Möglichkeit über MeinDach ein Angebot für Ihr Dachprojekt anzufragen und schnell und einfach einen passenden Partnerbetrieb in Ihrer Region zu finden. So können Sie Ihre Dachsanierung dank Klimapaket frühzeitig planen und diese von den Experten durchführen lassen. Profitieren Sie von der einfachen Planung und der fachgerechten und pünktlichen Durchführung Ihrer Dachsanierung und profitieren Sie somit effektiv vom beschlossenen Maßnahmenpaket der Bundesregierung. Im Januar 2020 ist das Klimapaket in Kraft getreten, sodass Sie bereits jetzt von den verschiedenen Förderungen bei der Dachsanierung profitieren können.

Die beste Jahreszeit für die Dachsanierung

Steht eine geplante Dachsanierung an, stellen sich viele Menschen die Frage, welche Jahreszeit sich am besten für eine solche Aufgabe eignet. Jede Jahreszeit bietet dabei unterschiedliche Vor- und Nachteile. Wir von MeinDach haben für Sie die wichtigsten Argumente für die unterschiedlichen Jahreszeiten aufbereitet und zeigen Ihnen, wo der Unterschied zwischen einer Dachsanierung im Winter und einer Dachsanierung im Sommer besteht.

Gibt es die perfekte Jahreszeit für die Dachsanierung?

Die perfekte Jahreszeit kann es naturgemäß leider nicht geben, da eine Jahreszeit alleine noch nichts über das Wetter und die Witterungslage aussagen kann. Einzig die Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Wetters steigt abhängig von der Jahreszeit deutlich an. Im Winter sind Regen und Schnee nun einmal wahrscheinlicher als im Sommer, auch wenn wir bereits trockene Winter und vollkommen verregnete Sommer hatten. Daher sind alle Hinweise hier auch mit Vorsicht zu genießen, da die aktuelle Wetterlage immer eine wichtige Rolle bei einer Dachsanierung spielt. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass zu bestimmten Jahreszeiten manche Vor- und Nachteile häufiger auftreten und Sie somit mit diesen häufiger rechnen müssen. Daher betrachten wir für Sie einmal die unterschiedlichen Jahreszeiten mit ihren ganz eigenen Vor- und Nachteilen bei der Dachsanierung.

Verschiedene Jahreszeiten bieten unterschiedliche Vor- und Nachteile

Eine Dachsanierung ist grundsätzlich in jeder Jahreszeit möglich und wird von den beauftragten Fachbetrieben sorgfältig und entsprechend aller geltenden Normen vorgenommen. Doch es gibt auch Unterschiede bei den einzelnen Jahreszeiten. Denn jede Jahreszeit bietet eigene Vor- und Nachteile und kann sich hinsichtlich des Aufwands und der Kosten durchaus unterscheiden. Aus diesem Grund zeigen wir Ihnen umfassend, welche Vorteile und Nachteile die einzelnen Jahreszeiten bieten und worauf Sie bei einer Dachsanierung in dieser Jahreszeit besonders achten sollten.

Die Dachsanierung im Frühling

Der Frühling ist die klassische Jahreszeit für eine Dachsanierung. Das liegt nicht nur am Beginn des neuen Jahres und der im Frühjahr aufkommenden ersten Sonnenstrahlen, sondern vor allem am vorherigen Winter. Denn im Winter kommt es statistisch am häufigsten zu Schäden an den Dächern und Dacheindeckungen, da sowohl Schnee als auch starke Winde im Winter zu massiven Schäden führen können. Daher sind vor allem die verschiedenen Notfall-Dachsanierungen im Frühling besonders gehäuft, sodass viele der Fachbetriebe in dieser Jahreszeit stark ausgelastet sind.

Vorteile der Dachsanierung zum Beginn des Frühlings

Eine Dachsanierung im Frühling bietet sich in vielen Fällen an. Denn in einem trockenen Frühjahr sind die Umgebungsbedingungen für Arbeiten am Dach ideal. In der Regel sind die Temperaturen so mild, dass die Fachleute auf dem Dach problemlos und schnell arbeiten können. Zudem ist in vielen Monaten im Frühjahr die Niederschlagsmenge ansprechend gering, sodass keine umfassenden Sicherungsmaßnahmen ergriffen werden müssen. Der Umfang der Arbeiten und der Absicherung hängt daher auch immer vom vereinbarten Termin und der aktuellen Wettervorhersage ab.

Die Nachteile einer Dachsanierung im Frühling

Auch wenn das Frühjahr sehr häufig besonders gut für die Dachsanierung geeignet ist, hängen viele Faktoren von deren Erfolg ab. Ist der Frühling besonders verregnet, kann die Arbeit spürbar aufwändiger werden, da die Absicherung des Daches und der Bausubstanz deutlich mehr Aufwand erfordert. Zudem können die Kosten in dieser Jahreszeit deutlich ansteigen, da viele Immobilienbesitzer Schäden am Dach erst nach dem Winter bemerken und diese möglichst schnell ausbessern lassen. Daher ist es häufig kostspieliger und schwieriger, einen passenden Termin für die Dachsanierung in dieser Jahreszeit zu erhalten.

Darauf sollten Sie in dieser Jahreszeit unbedingt achten

Denken Sie daran, dass im Frühling die meisten Dachsanierungen durchgeführt werden. Zum einen aufgrund der optimalen Wetterlage, aber auch aufgrund der häufig im Winter auftretenden Schäden an den verschiedenen Dächern. Daher sollten Sie für eine Sanierung in dieser Jahreszeit bereits frühzeitig für einen Termin anfragen und somit die termingerechte Dachsanierung sichern. Zudem ist eine Dachsanierung in dieser Jahreszeit häufig teurer, da die meisten Fachbetriebe in dieser Jahreszeit besonders stark ausgebucht sind und sich die Kunden somit aussuchen können. Zudem müssen Kunden aufpassen, da zu dieser Jahreszeit besonders viele Betriebe ihre Leistung bewerben, welche nicht als Zimmerer oder Dachdecker ausgebildet sind. Hier kann es schnell zu Problemen und überhandnehmenden Kosten kommen. Über die MeinDach Partnerbetriebe finden Sie echte Meisterbetriebe aus Ihrer Region, welche die Arbeiten sicher und vor allem fachgerecht durchführen.

Die Dachsanierung im Sommer

Viele Immobilienbesitzer planen eine Dachsanierung vor allem in den Sommermonaten. Das schöne Wetter und die insgesamt positive Wetterlage versprechen möglichst wenig Komplikationen. Dennoch gilt es auch im Sommer einige Punkte zu beachten, wenn Sie diese Jahreszeit für eine Dachsanierung wählen möchten.

Dachsanierungen im Sommer: Diese Vorteile dürfen Sie erwarten

Ein großer Vorteil im Sommer ist das Wetter. Denn in den sommerlichen Monaten ist es nicht nur in der Regel sehr warm, sondern häufig auch über einen längeren Zeitraum zuverlässig trocken. Zudem profitieren Sie von dem länger vorhandenen Tageslicht, sodass die Arbeiten am Dach in der Regel bei gutem Licht und somit bei optimalen Bedingungen stattfinden können. Zudem sind viele Fachbetriebe im Sommer weniger stark ausgelastet, da viele potenzielle Auftraggeber im Sommer in den Urlaub fahren und somit weniger Andrang besteht.

Diese Nachteile bringt eine Dachsanierung im Sommer mit sich

Allerdings ist auch im Sommer nicht alles eitel Sonnenschein. Denn das Wetter in dieser Jahreszeit kann auch zu einem Problem bei der Dachsanierung werden. Vor allem in sehr trockenen und heißen Sommern sind die Arbeiten am Dach aufgrund der hohen Temperaturen nur eingeschränkt möglich. Denn bei 40 Grad Celsius und mehr können die meisten Mitarbeiter der Fachbetriebe nicht dauerhaft auf dem Dach arbeiten. Allein aus Gründen der Arbeitssicherheit müssen häufigere Pausen eingelegt werden. Auch steigt im Sommer die Gefahr von Sommergewittern deutlich, was eine Absicherung der Baustelle besonders wichtig macht.

Darauf sollten Sie in dieser Jahreszeit unbedingt achten

Vor allem in den besonders heißen Monaten wie dem August kann die Arbeit am Dach und am Dachstuhl für die Mitarbeiter der Fachbetriebe zu einer echten Herausforderung werden. Achten Sie in dieser Jahreszeit besonders darauf, dass Sie den Mitarbeitern ausreichend Getränke bereitstellen, damit diese sich gezielt abkühlen können. Haben Sie Glück und der Sommer ist nur warm und nicht heiß, profitieren Sie von den oftmals deutlich schneller erledigten Arbeiten und somit von einer schnelleren Dachsanierung durch den MeinDach Partnerbetrieb.

Die Dachsanierung im Herbst

Viele Immobilienbesitzer halten den Herbst für die optimale Jahreszeit für die Dachsanierung. Schließlich kann in dieser Jahreszeit das Dach für den Winter vorbereitet und optimiert werden. Auch das Wetter spielt im Herbst häufig mit, da es viele sonnige und schöne Tage gibt, welche die Arbeit durchaus erleichtern.

Vorteile der Dachsanierung im Herbst

Der Herbst, vor allem der frühe Herbst, bietet viele Vorteile. Zum einen ist natürlich das häufig noch schöne Wetter zu nennen. Sie profitieren bei der Dachsanierung von den optimalen Witterungsbedingungen, da die Hitze des Sommers nachgelassen hat, die Kälte des Winters aber noch fern ist. Zudem bietet es sich natürlich an, vor dem Winter die Dachsanierung durchzuführen, um sich im Winter auf den Schutz des eigenen Daches verlassen zu können.

Die Nachteile der Dachsanierung im Herbst

Und genau hier ist auch der Nachteil der Dachsanierung im Herbst zu finden. Nach den Sommerferien und vor dem Wintermöchten die meisten Immobilienbesitzer ihr Dach sanieren und prüfen lassen, sodass es schnell zu Terminproblemen kommen kann. Hier macht es sich bezahlt, wenn Sie bereits frühzeitig einen Termin vereinbaren und somit langfristig planen können. Spontane Dachsanierungen sind im Herbst oftmals nur in Notfällen möglich. Zudem können aufgrund der sehr guten Auftragslage die Kosten ansteigen, sodass die Dachsanierung in dieser Jahreszeit teurer werden kann. Je früher Sie planen und einen Termin vereinbaren, umso weniger sind Sie von diesen Problemen betroffen.

Darauf sollten Sie in dieser Jahreszeit unbedingt achten

Der Konkurrenzkampf ist im Herbst besonders hoch. Wenn Sie also in dieser Jahreszeit, beispielsweise im Anschluss an den Jahresurlaub, eine Dachsanierung planen, sollten Sie sich besonders früh um einen Termin kümmern. Wenn Sie bereits im Winter oder im Frühling planen und für einen Termin im Herbst sorgen, macht diese Jahreszeit Ihnen auch bei der anstehenden Dachsanierung nur wenig Probleme.

Die Dachsanierung im Winter

Auch wenn es auf den ersten Blick komisch erscheint, so ist die Dachsanierung im Winter eine gute Wahl. Denn ein kalter und klarer Winter kann optimale Umgebungsvariablen bieten und zudem durch weitere Vorteile überzeugen. Im Winter sind häufig auch kurzfristig geplante Dachsanierungen möglich, was zu anderen Jahreszeiten nur selten der Fall ist.

Die Vorteile der Dachsanierung im Winter

Ein besonders großer Vorteil im Winter ist die vorherrschende Auftragslage. Häufig werden nur Notfälle behandelt und viele Fachbetriebe haben Kapazitäten frei. Das erleichtert nicht nur die Planung, sondern schlägt sich auch häufig auf die Preise nieder. Wenn Sie die Dachsanierung im Winter planen, können Sie häufig bares Geld einsparen und somit gleich mehrfach profitieren. Viele Betriebe bieten beispielsweise im Januar besonders attraktive Konditionen an.

Die Nachteile der Dachsanierung im Winter

Der Winter ist keine gute Jahreszeit für eine Dachsanierung. Doch die MeinDach Partnerbetriebe übernehmen auch im Dezember oder im Januar Ihre Dachsanierung, wenn Sie dies so wünschen oder ein Notfall vorliegt. Wichtig ist, dass Sie in dieser Jahreszeit den Mitarbeitern nach Möglichkeit ausreichend Platz zum Aufwärmen einräumen und mit einer längeren Arbeitszeit kalkulieren. Zudem kann es durch Regen und Schneefall zu einer Verzögerung kommen, mit welcher Sie im Winter immer rechnen müssen. Denn das Wetter ist nicht beständig genug, um eine schnelle und problemlose Abwicklung garantieren zu können.

Darauf sollten Sie in dieser Jahreszeit unbedingt achten

Dachsanierungen im Winter sind daher in vielen Fällen deutlich problematischer. Egal ob nun im Dezember oder im Januar, eine gute Absicherung der gesamten Baustelle und vor allem eine Absicherung der Bausubstanz sollten immer beachtet werden. Zudem müssen Sie bedenken, dass viel Wärme und somit Energie verloren geht, wenn mitten in der Heizperiode eine Dachsanierung ansteht. Daher sind solche Sanierungen häufig nur im Notfall oder mit einer umfangreichen Planung sinnvoll. Dennoch gibt es keinen Grund, eine anstehende und somit dringende Dachsanierung auch im Winter durchführen zu können.

Bei Notfällen spielt die Jahreszeit keine Rolle

So wichtig die Wahl der passenden Jahreszeit auch sein mag, im Notfall gibt es nur wenig Möglichkeiten die Zeit frei zu wählen. Bei kleinen Schäden am Dach ist es allerdings machbar, diese erst einmal provisorisch richten zu lassen und die anstehende Sanierung dann entsprechend zu terminieren. Doch häufig sind es keine kleinen Schäden, sondern große Probleme, welche Personen darauf aufmerksam machen, dass eine Dachsanierung notwendig wird. Wenn ein solches Problem im Winter, beispielsweise im kalten Januar eintritt, muss häufig schnell gehandelt werden. In diesen Fällen gibt es keine Möglichkeiten der Abwägung, sondern es gilt schnell einen zuverlässigen Fachbetrieb zu finden. Die MeinDach Partnerbetriebe stehen auch in Ihrer Region für diese Arbeiten bereit.

Wichtiger Tipp: Vereinbaren Sie frühzeitig einen Termin für die Dachsanierung

Besonders wichtig und hilfreich ist es, wenn Sie sich bereits frühzeitig für eine Dachsanierung in der von Ihnen gewünschten und bevorzugten Jahreszeit entscheiden. Somit ist es viel wahrscheinlicher, dass ausreichend MeinDach Partnerbetriebe in Ihrer Region noch Termine frei haben und für Sie passende Lösungen bereitstellen können. Wenn also kein aktueller Notfall vorliegt, rentiert es sich in der Regel deutlich, die Termine für die Dachsanierung bereits frühzeitig anzufragen und in die Jahreszeit zu legen, die Ihnen am besten passt. Denken Sie dabei an die verschiedenen Vor- und Nachteile der einzelnen Jahreszeiten und sorgen Sie somit für ein optimales Ergebnis.

Profitieren Sie von der Suche über MeinDach

Über MeinDach können Sie ganz einfach den passenden Zimmerer und Dachdecker für Ihre Dachsanierung finden. Legen Sie bequem über MeinDach Ihr Dachprojekt an. Wir finden für Sie kompetente Meisterbetriebe aus Ihrer Region, welche als MeinDach-Partnerbetriebe die Dachsanierung fachgerecht und entsprechend Ihrer Wünsche und Anforderungen durchführen. Profitieren Sie jetzt von der frühzeitigen Terminvereinbarung und starten Sie noch heute Ihr Dachprojekt mit MeinDach.

Was man über eine Dachsanierung im Winter wissen sollte

Klassischerweise vermeiden viele Hausbesitzer die kalten Herbst- und Wintermonate für eine Dachsanierung und befürchten Regen, Schnee und Kälte. Heute sind niedrige Temperaturen und schlechtes Winter allerdings kaum noch ein Grund für eine Einstellung der Bauarbeiten. Vielmehr kann sich eine Dachsanierung im Winter für Kunden wie Handwerksbetriebe regelrecht lohnen. Erfahren Sie hier alle Pro und Contras für Ihr Dachprojekt in der kalten Jahreszeit.

Dachsanierung im Winter möglich

Hierzulande ist der Winter meist von Kälte und viel Regen oder Schnee geprägt. Keine idealen Bedingungen, um Bauvorhaben voranzutreiben. Schließlich müssen Bauelemente vor Regen, Eis und Schnee geschützt werden. Der notwendige Mehraufwand für eine Dachsanierung im Winter kann sich jedoch relativ schnell amortisieren. Mit diesen Vorkehrungen können Sie Ihr Dach auch in der kalten Jahreszeit auf Vordermann bringen und für die Zukunft rüsten.

Mithilfe eines speziellen Wetterschutzdachs kann eine Sanierung selbst bei schlechten Wetterverhältnissen ohne Unterbrechung durchgeführt werden. Zusätzlich ermöglichen moderne Baustoffe, ein Arbeiten bei besonders niedrigen Temperaturen. Dank der fortgeschrittenen Entwicklung sind entsprechende Unterspannbahnen, Zwischendämmungen und Lacke auf dem Markt und bieten für jeden Bedarf das Passende. Eine genaue Auswahl der Materialien, aber vor allem eine durchdachte Planung ist bei der Dachsanierung – im Winter wie im Sommer – essentiell. Auf welche Punkte Sie bei der Durchführung in den kalten Jahreszeiten besonders achten sollten, zeigen wir Ihnen im nächsten Abschnitt.

Die Planung für eine reibungsfreie Dachsanierung im Winter

Damit die Dachsanierung ohne Verzögerungen abläuft, ist eine durchdachte Planung notwendig. Vor allem die richtige Terminierung ist ausschlaggebend, um Frost zu vermeiden. Daher ist es günstig, im Oktober oder November mit den Arbeiten zu beginnen.

Gleichzeitig müssen Schutzmaßnahmen wie ein passendes Notdach oder Planen bei Bedarf sofort einsatzbereit verfügbar sein. Dazu ist die richtige Dimensionierung bereits im Vorfeld zu klären. Um das Dach bei plötzlich einsetzendem Regen schnell und effektiv zu schützen, sind andererseits aber auch ausreichend Mitarbeiter vor Ort notwendig.

Diese Punkte gilt es bei der Umsetzung zu beachten

Bei einer Dachsanierung im Winter kann es durch Frost und Schnee bedingt zu Verzögerungen kommen. Dies gilt insbesondere bei Arbeiten wie der Demontage der alten Eindeckung oder der Anbringung der Wärmedämmung. Für die Baumaterialien ist Frost weniger problematisch, vielmehr besteht eine erhöhte Unfallgefahr für die Mitarbeiter auf dem dann glatten und rutschigen Dach.

Daher sollten Sie in den nasskalten Jahreszeiten stets einen größeren Zeitpuffer einplanen. Maschinen und Werkzeuge müssen zudem regensicher abgestellt werden können. Dies liegt vor allem im Interesse des Dachdeckers, der unnötiger Korrosion vorbeugen möchte.

Pflicht des Dachdeckers ist es dagegen, die Dachkonstruktion vor Schäden durch Niederschläge zu schützen. Achten Sie darauf, dass die Handwerker genügend Zeit in die Vorbereitung stecken, und fragen Sie gegebenenfalls nach.

Damit die Dachsanierung langfristig effizient ist, muss neben der Auswahl der geeigneten und aufeinander abgestimmten Qualitätsmaterialien auch auf deren fachgerechten Einbau geachtet werden. Entscheiden Sie sich daher stets für erfahrene Meisterbetriebe, die jedes Detail – von der Dachdämmung über die Unterspannbahn, Dichtungsbahnen und Kleber bis hin zur Dacheindeckung – professionell verarbeiten. Nur wenn alle Teile perfekt zusammenpassen, sorgen sie dafür, dass das Dach für die nächsten rund 50 Jahre optimalen Schutz bietet.

Dacherneuerung mit effizienter Dämmung verbinden

Um das Dach nach Schäden durch Stürme oder Starkregen vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen, ist es wichtig, Dächer regelmäßig zu überprüfen und notwendige Reparaturen zügig durchzuführen. Gerade im Herbst und Winter sorgen starke Niederschläge für eine große Belastung von Dächern. Dacheindeckungen dürfen daher keinerlei Feuchtigkeit in die Dachkonstruktion eindringen lassen, andernfalls entstehen schnell schwerwiegende Probleme. Bei feuchten oder gar nassen Stellen besteht dringender Handlungsbedarf!

Ist eine umfangreiche Dachsanierung notwendig, lohnt es sich über eine Verbesserung der Dämmung nachzudenken. Sie garantiert nicht nur einen guten Wärmeschutz im Winter, sondern hält im Sommer auch die Hitze draußen. Im Zuge einer Dacherneuerung lässt sie sich kostensparend umsetzen. Durch geringere Heizkosten können Sie diese Investition im Laufe der Zeit sogar amortisieren. Außerdem gibt es vom Staat attraktive Förderungen und Kredite für Ihre effiziente Dachdämmung.

Tipp: Bei einer Dachsanierung sind heute teilweise strenge Vorschriften gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV) zu erfüllen. Für Hauskäufer von Ein- und Zweifamilienhäuser, die bereits vor dem 1. Februar 2002 bewohnt wurden, besteht sogar Sanierungspflicht. Das bedeutet, dass der Käufer die oberste Geschossdecke bzw. das Dach innerhalb von 2 Jahren (!) dämmen muss. Die erfahrenen MeinDach Partnerbetriebe beraten Sie dabei gern und geben Ihnen Hilfe bei der Suche nach möglichen Förderungsmaßnahmen.

Richtig dämmen – aber wie?

Bei der Dachdämmung gibt es drei unterschiedliche Verfahren, die bei Bedarf miteinander kombiniert werden können. Während die Zwischen- und Untersparrendämmung auch nachträglich eingebaut und so die Dämmwirkung erhöht werden kann, ist der Einbau einer Aufsparrendämmung nur im Zuge einer Neueindeckung möglich. Steht eine Sanierung an, lohnt es sich deshalb, die effiziente Aufsparrendämmung zu wählen und so die bestmögliche Dämmleistung für Ihre Immobilie zu erhalten.

Da die Aufsparrendämmung durchgängig über die gesamte Dachkonstruktion angebracht wird, können hier Wärmebrücken, die zu Wärmeverlusten führen, effizient vermieden werden. Bei der Zwischensparrendämmung können – abhängig von der Stärke der Sparren – zwar recht dicke Dämmplatten oder Rollmaterial eingebracht werden. Aber die winzigen Spalten zu den Sparren bergen die Gefahr von Wärmeverlusten.

Die Untersparrendämmung wird dagegen unter den Sparren, also im Innenbereich des Dachgebälks angebracht. Dadurch kann sie zwar flächendeckend wirken, aber schnell entstehen hier Schwachstellen durch unsauber ausgeführte Verbindungsstellen. Dies ist besonders gravierend – nicht nur bei einer Dachsanierung im Winter – wenn so Feuchtigkeit in die Dachbalken gelangt und Schimmel entsteht.

Die beste Möglichkeit für Ihre Dachdämmung stellt daher die Aufsparrendämmung im Rahmen einer Dachsanierung dar. Nutzen Sie Ihr Dachprojekt, um zukünftig Heizkosten einzusparen und ein angenehmes Raumklima bei Kälte wie bei Hitze zu erhalten.

Warum kann sich eine Dachsanierung im Winter lohnen?

– günstigere Angebote der Fachbetriebe

– weniger zeitliche Verzögerungen durch Überlastung der Betriebe

– günstigere Baumaterialien durch Lieferanten

Mit der Ausnahme von anhaltendem Frost und ausgeprägten Stürmen gibt es keine Witterungsereignisse, die eine Dachsanierung im Winter unmöglich machen. Ausreichend geplant, kann sich eine winterliche Dachsanierung sogar finanziell lohnen. Schließlich besteht bei Dachdeckern im Sommer Hochkonjunktur, während danach weniger los ist.

Da die Handwerksbetriebe im Winter weniger zu tun haben, können Sie sich neben besseren Angeboten auch auf eine zügigere Umsetzung verlassen. Vorausgesetzt das Wetter spielt mit, wird es im Winter kaum zu zeitlichen Verzögerungen aufgrund von Mitarbeiterengpässen durch zu viele Aufträge kommen.

Bei einer ausreichenden Beleuchtung kann unter einem Wetterschutzdach sogar im Zwei-Schichtsystem ohne Wettereinfluss gearbeitet werden. Die Kosten für die Installation des Wetterschutzdachs können zudem durch günstigere Baumaterialien amortisiert werden. Schließlich locken selbst Lieferanten in der Zeit des verminderten Absatzes mit attraktiveren Angeboten.

Im Vergleich zur „Hochsaison“ können Sie in der Regel eine deutlich günstigere Dachsanierung erhalten. Nutzen Sie den MeinDach Angebots-Assistenten, um ein individuelles und kostenloses Angebot für Ihr Dachprojekt zu erhalten und den geeigneten Meisterbetrieb Ihrer Region zu wählen.

Tipp: Kombinieren Sie Ihre Dachsanierung – wenn möglich und sinnvoll – mit einer Fassadenreparatur bzw. -dämmung, denn so sparen Sie doppelte Kosten für mehrfachen Gerüstaufbau. Diese Kosten stellen einen nicht geringen Anteil der Gesamtkosten dar und können durch die Kombination der Arbeiten insgesamt verringert werden. Fassadenarbeiten sollten dann gegebenenfalls vor der Dachsanierung ausgeführt werden, da hier ein Schutz schwieriger umzusetzen ist.

Ein MeinDach-Dachdecker arbeitet an einer Dachsanierung

Dachdeckersuche gratis mit MeinDach

MeinDach übernimmt für Sie die Suche nach einem vertrauenswürdigen Dachdecker in Ihrer Nähe. 100 % kostenloses Angebot. Über 2.000 Partner-Meisterbetriebe.

 

MeinDach – kostenlose Vermittlung der besten regionalen Dachdecker

 Dachprojekte benötigen die individuelle Unterstützung von darauf spezialisierten Betrieben. Nur so lässt sich eine fachgerechte und effiziente Ausführung sicherstellen. Für die unkomplizierte Suche nach einem passenden Dachdecker steht Ihnen MeinDach zur Seite. Sie teilen uns Ihre Wünsche bezüglich Ihres Bauprojekts mit – wir vermitteln Ihnen den geeigneten Meisterbetrieb in Ihrer Nähe. 

 Stehen Sanierungs- oder Modernisierungsarbeiten an einem Dach an, braucht es gute, hoch qualifizierte und vertrauenswürdige Dachdecker. Wer sich mit weniger zufrieden gibt, muss mit Komplikationen und letztlich hohen Kosten rechnen. Hobbybastler stoßen schnell an ihre Grenzen und sollten sich – wenn überhaupt – auf kleinere  Reparaturarbeiten.

Wer sich aber bei komplexeren Arbeiten selbst an ein Dach wagt, riskiert im schlimmsten Fall Schäden daran und begibt sich bei der Begehung zudem in Gefahr. Für selbst verursachte Sachschäden kommt zudem keine Versicherung auf. In diesem Fall erhöhen Sie nicht nur Ihre Kosten, Sie tragen Sie auch komplett selbst.

Bei einem Dachprojekt kommt es daher darauf an, auf die besten Fachkräfte zu setzen. Professionelle Dachdecker und Zimmerer übernehmen die bei Ihrem Dach anstehenden anspruchsvollen Aufgaben. Zudem bringen sie das Projekt innerhalb der festgelegten Zeitspanne zuverlässig zum Abschluss. Gute Fachbetriebe handeln dabei stets im Rahmen des festgelegten Budgets.

Anders ausgedrückt: Sie wissen, was Sie bekommen und können sich darauf verlassen. Für die anstehenden Kosten können Sie zudem auf bestimmte Finanzierungen und Förderungen zurückgreifen. Die Schwierigkeit, die hierbei bleibt, ist es, einen entsprechenden Partner zu finden. An diesem Punkt hilft Ihnen MeinDach als Vermittler weiter. 

 

Was MeinDach leistet

 

  • Vermittlung eines individuellen und fairen Angebots zu Ihrer online gestellten Anfrage – 100 % kostenlos
  • Kontakt zu ausgewählten Meisterbetrieben und qualifizierten Dachdeckern und Zimmerern
  • Angebotsvergleich möglich.

 Möchten Sie ein unverbindliches Angebot für eine Dachsanierung erhalten, nutzen Sie den Online-Dachplaner. Dieser fragt in wenigen, leicht verständlichen Schritten die Details zu Ihrem geplanten Dachprojekt ab. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Neubau oder ein Bestandsobjekt handelt. Wichtig ist es, beide Dacharten modern und effizient, beispielsweise mit einer zuverlässigen Wärmedämmung auszustatten.

 Auf der Grundlage Ihrer über den Online-Dachplaner getätigten Angaben ermitteln wir einen geeigneten und verfügbaren Dachdecker in Ihrer Nähe. Dieser erstellt für Sie ein individuelles Angebot und vereinbart mit Ihnen einen Termin vor Ort. So lässt sich eine realistische Bewertung zum Zustand Ihres Daches und dem damit verbundenen Arbeitsaufwand vornehmen. Nehmen Sie das darauf basierende Angebot an, führt der jeweilige Fachbetrieb das Projekt zum vereinbarten Termin und innerhalb des festgelegten Zeitraums aus. Somit erhalten Sie ebenso in professioneller wie organisatorischer Hinsicht die bestmögliche Unterstützung.

Warum Sie die Suche nach einem Dachdecker mit MeinDach abwickeln sollten

 

Ein MeinDach-Dachdecker arbeitet an einer Dachsanierung

Transparenz ist eines der obersten Gebote bei MeinDach. Dazu gehört, dass wir ausschließlich renommierte Meisterbetriebe  für unsere Vermittlung auswählen. Diese bieten Ihnen nicht nur eine realistische Kalkulation für Ihr Dachprojekt. Gleichzeitig können Sie sich darauf verlassen, eine ausgezeichnete Qualität zu fairen Preisen zu erhalten. Bei jedem Bauprojekt kommen fachliches Know-how und hochwertige Materialien zum Einsatz. 

 Durch die Inanspruchnahme von MeinDach stellen Sie nicht nur sicher, die besten Betriebe für Ihr Vorhaben zu finden. Wichtig ist dabei auch, dass diese während des gewünschten Zeitraums verfügbar sind. Bei Ihrer Anfrage über unseren Online-Dachplaner berücksichtigen wir beide Faktoren. Trifft das Angebot des von uns vermittelten Betriebs ein, müssen Sie nur noch entscheiden, ob Sie annehmen oder ablehnen. Ihre Vorteile dabei:

  • Planungssicherheit
  • volle Kostenkontrolle
  • qualitativ hochwertige Ausführung durch professionelle Dachdecker und Zimmerer
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • keine Auftragspflicht – die von uns vermittelten Angebote bleiben immer unverbindlich und kostenlos

 Wir legen großen Wert darauf, positive Erfahrungen für unsere Kunden durch engen persönlichen Kontakt zu schaffen. Jede Bewertung durch unsere Kunden nehmen wir ernst. Daher stellen wir Ihnen auf unserer Webseite auch einige unserer erfolgreichen Vermittlungen vor. 

 

 Wo MeinDach herkommt

 MeinDach besteht seit 2016 und übernimmt die Aufgabe, die besten regionalen Dachdecker für Sie zu finden und auszuwählen. Aufgrund der hohen Nachfrage in diesem Bereich haben wir unsere Leistung mit einer technologiegestützten Plattform verknüpft.

Unser Online-Dachplaner spezifiziert, was Sie für Ihr Dachprojekt benötigen. Damit gestaltet sich die Suche schnell und effizient, da wir gezielt die geeigneten Betriebe auswählen und vermitteln können. Mit unserer Unterstützung optimieren Sie den Ablauf Ihrer Dachprojekte.

Unsere Arbeit und unser Service machen uns von MeinDach zu einem der kundenorientiertesten Unternehmen in der Dachbranche. Unsere Dienstleistungen bieten Ihnen bei Ihrer Suche nach einem geeigneten Dachdecker eine zeitgemäße, digitale Lösung. Gleichzeitig können Sie sich über unseren Ratgeber jederzeit vertrauenswürdig zu diversen Themen rund um das Thema Dachsanierung informieren.

Weitere Unterstützung von MeinDach

 

In unserer Eigenschaft als Vermittler bringen wir Sie nicht nur mit dem passenden Dachdecker für Ihr Dachprojekt zusammen. Wir unterstützen Sie auch mit unserem Expertenwissen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich nur unverbindlich informieren möchten oder akut Hilfe bei Ihrem Dachprojekt benötigen. Wir stellen Ihnen wertvolle Informationen und Ressourcen zur Verfügung. 

Darum ist MeinDach eine smarte Lösung bei Ihrer Suche nach einem Dachdecker: 

  • Wir suchen für Sie die besten Betriebe und sprechen passende Empfehlungen aus.
  • Sie bekommen nur erstklassige von uns geprüfte und als vertrauenswürdig eingestufte Dachdecker vermittelt.
  • Durch den von uns vermittelten Kontakt kann ein Treffen und eine Inspektion vor Ort vereinbart werden.

 

So machen Sie Ihr Dach winterfest: 6 Tipps vom Profi

Nachtfrost, stürmische Gewitter oder plötzlicher Schneefall – die Winter in Deutschland können sehr ungemütlich sein. Durch Starkregen und einen heftigen Temperaturabfall kann auch Ihr Dach zu Schaden kommen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei der Begutachtung Ihres Daches achten müssen und geben wichtige Tipps, wie Sie Ihr Dach winterfest machen.

Winterschutz für das Dach beginnt bereits im Spätsommer

Um gut gerüstet für den Winter zu sein, sollten Sie Ihr Dach bereits am Ende des Sommers einer gründlichen Inspektion unterziehen und gegebenenfalls Reparaturen in Angriff nehmen. Aufgrund der erhöhten Unfallgefahr im Herbst und Winter sind Arbeiten auf dem Dach in diesen Monaten nicht immer leicht durchzuführen. Kontaktieren Sie deshalb rechtzeitig einen Dachdecker oder Zimmerer.

So machen Sie Ihr Dach fit für den Winter

wichtige Tipps, wie Sie Ihr Dach winterfest machen

Erhöhte Sturmgefahr im Herbst   

Gerade im Norden Deutschlands werden Stürme vermehrt orkanartig. Durch Starkwind und Erschütterungen kann es zu Lockerungen der Befestigung kommen. Die Folge: Dachpfannen lösen sich und fliegen herum. Das stellt eine echte Bedrohung dar. Bei einem Unfall haften Sie als Hauseigentümer – das kann im Fall der Fälle für Sie sehr teuer werden.

Doch nicht nur das Wegreißen von Dachpfannen kann zum Problem werden: Infolge einer verstopften Dachrinne durch Laub oder Schmutz kann es zu Feuchtigkeitsschäden an der Fassade kommen. Staut sich Wasser auf dem Dach, besteht die Gefahr einer Beschädigung der Eindeckung. Und durch undichte Stellen dringt Nässe in die Konstruktion und beschädigt das Holz Ihres Dachstuhls.

Sturmschäden sind eine der häufigsten Probleme auf dem Dach. In unserem Ratgeber stellen wir Ihnen die 6 häufigsten Dachprobleme vor.

Dach sturmfest machen in 3 Schritten

  1.     Befestigung der Dachpfannen prüfen

Begutachten Sie Ihr Dach von innen und außen. Sind Ihnen bereits fehlende oder verschobene Dachpfannen aufgefallen? Sind Sie unsicher, ob mit Ihrer Eindeckung alles in Ordnung ist? Kontaktieren Sie in jedem Fall einen Dachdecker für die Begehung des Daches. Dieser prüft Ihr Dach auf fehlende, verschobene oder lose Dachpfannen. Bei einem Mangel müssen die betroffenen Dachpfannen gesichert bzw. ersetzt werden.

  1.   Dach auf Dichtheit kontrollieren 

Vergewissern Sie sich, dass Ihr Dach komplett dicht ist. Das ist nicht immer leicht erkennbar, selbst für einen Dachdecker. Achten Sie in jedem Fall auf Wasserflecken, Verfärbungen und feuchte Stellen an der Dachkonstruktion. Auch eine erhöhte Schimmelbildung im Haus kann ein Anzeichen für ein undichtes Dach sein.

  1.   Entwässerungssyteme von Laub und Schmutz befreien

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Entwässerungssystem (meistens die Dachrinne) von Laub und Schmutz befreit ist und prüfen Sie ob Regenwasser richtig abfließen kann. Gerade wenn Ihr Haus von vielen Bäumen umgeben ist, lohnt es sich über einen Dachrinnenschutz z. B. von Rheinzink nachzudenken.

Gefahren für Ihr Dach durch Schneemassen

Nicht nur stürmische Unwetter können den Schutz Ihres Daches mindern. Gerade in Gebieten mit hohem Schneeaufkommen muss Ihr Dach im Winter einiges „ertragen“. Damit Ihr Dach dem Gewicht größerer Schneemassen standhält und ein richtiger Winterschutz vorhanden ist, muss neben der Stabilität der Dachkonstruktion auch eine sicher angebrachte Dacheindeckung gewährleistet sein. Schon kleine Risse in der Dacheindeckung können im schlimmsten Fall zum Zusammenbruch des ganzen Dachstuhls führen. In jedem Fall aber besteht eine erhöhte Chance auf Schimmelbildung im Dachboden oder in der Dämmschicht.

Vorsicht vor Dachlawinen

Neben der Einsturzgefahr ist vor allem auch die Gefahr vor Dachlawinen ein großes Problem bei starkem Schneefall. Durch die Neigung des Daches kann es zu einem lawinenartigen Abrutschen der Schneedecke kommen. Dabei gilt: Je steiler das Dach konstruiert ist, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Schneeschicht ins Rutschen kommt. Gerade im Eingangsbereich Ihres Hauses und auf der Seite eines öffentlichen Bürgersteigs sowie einer Straße sollten Sie diese Gefahr eindämmen. Setzen Sie auf effektive Schneefangsysteme von BMI Braas. So entsteht ein effektiver Schneefall-Schutz für Ihr Dach.

Schneefangsysteme für die Schneesicherung 

  1.   Schneefanggitter

Um die Gefahr vor Dachlawinen einzudämmen sind Schneefanggitter, z. B. von BMI Braas, eine zuverlässige Methode. Diese werden direkt an der Dachverlattung angebracht und verhindern so ein Abrutschen der Schneemassen. Am einfachsten ist die Anbringung bei einem Neubau. Sie können ein Schneefanggitter jedoch auch später nachrüsten.

  1.   Schneestopper

Alternativ zu Schneefanggittern können Sie auch Schneestopper an Ihrem Dach befestigen. Dabei handelt es sich z. B. um Schneestopphaken, Alpinstützen oder Rundhölzer mit Rundholzhaltern. Schneestopper funktionieren nach demselben Prinzip wie Schneefanggitter. Sie werden jedoch auf dem Dach verteilt eingesetzt. Neben der Abrutschsicherung für Schnee können diese Varianten auch als Trittstufen auf dem Dach benutzt werden. Eine große Auswahl qualitativ hochwertiger Schneestopper finden Sie bei BMI Braas.

Dach winterfest machen: Heizkosten sparen mit der richtigen Dachdämmung

Auch das gehört zum Thema Dach winterfest machen: Damit es Ihnen aufgrund der Heizkosten für Ihr Dachgeschoss nicht eiskalt den Rücken herunterläuft, sollten Sie bei einer Renovierung die Dämmung Ihres Daches auf den modernsten Stand bringen. Denn rund ein Drittel der Heizwärme entweicht durch undichte Stellen im Dach oder wegen einer nicht ausreichenden Dachdämmung. Eine Verbesserung der Dachdämmung steigert die Energieeffizienz Ihres Hauses erheblich und sorgt dafür, dass Ihre Heizkosten im Zaum gehalten werden.

Finden Sie mit MeinDach den richtigen Dachdecker in Ihrer Nähe 

Nicht jede Beschädigung am Dach wird sofort erkannt. Wer nicht vom Fach ist, erkennt Mängel oft erst dann, wenn es zu spät ist und das komplette Dach saniert werden muss. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es ratsam das Dach regelmäßig von einem Dachdecker oder Zimmerer warten zu lassen. Von der Inspektion bis zum winterfesten Dach – MeinDach findet für Sie die den passenden Dachdecker/Zimmerer in Ihrer Nähe – für den Winterschutz, Schneefall-Schutz und auch alle sonstigen Fälle.  

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Dachsanierung?

Ein Hausdach ist ständig den Witterungseinflüssen ausgesetzt. Doch woran erkennen Sie den richtigen Zeitpunkt für eine Dachsanierung?

Die durchschnittliche Lebensdauer eines Dachs liegt zwischen 30 und 40 Jahren. Dann wird es Zeit, über eine Dachsanierungnachzudenken. Abhängig von den Witterungseinflüssen, denen das Hausdach über die Jahre hinweg ausgesetzt war, kann dieser Zeitpunkt jedoch früher oder später eintreten. Woran Sie erkennen, dass Sie das Hausdach erneuern müssen und wie Sie den richtigen Dachdecker finden: Darüber informiert Sie unser Ratgeber.

Wann müssen Sie das Hausdach sanieren?

Offensichtliche Schäden wie fehlende, gelockerte oder beschädigte Dachziegel sind ein erstes Warnsignal. Stellen Sie diese Veränderungen am Dach fest, sollte ein Dachdecker zeitnah das Hausdach kontrollieren. Aber auch die Dachkonstruktion selbst erfordert eine regelmäßig durchgeführte Inspektion auf Schäden. So sind oft Risse in den Balken genauso ein Hinweis auf eine erforderliche Sanierung wie Holzmehl auf dem Boden, das auf Schädlingsbefall hinweist.

Erkennen Sie den Sanierungsbedarf rechtzeitig und verhindern Sie teure Folgeschäden, wie sie durch eintretende Feuchtigkeit entstehen. Denn sickert Regenwasser durch das Dach in das Mauerwerk, entstehen nicht nur unschöne Verfärbungen an den Decken. Schimmelbildung bis hin zur Durchfeuchtung des Mauerwerks können die mit hohen Kosten verbundenen Folgen sein.

Diese Gründe sprechen für eine zeitnahe Dachsanierung

Der größte Feind eines Gebäudes ist die Feuchtigkeit. Dringt sie durch das Hausdach in das Mauerwerk ein, wirkt sich dies in mehrfacher Hinsicht negativ aus. Denn neben der Bildung von gesundheitsschädlichem Schimmel führt stetige Nässe in den Mauern zur Instabilität. Im äußersten Fall verlieren tragende Wandelemente ihre Stabilität und das Haus ist vom Einsturz bedroht. Eine regelmäßige Kontrolle des Hausdachs und die Durchführung aller erforderlichen Reparaturen bis hin zur rechtzeitigen Dachsanierung verhindern dies.

Allerdings gibt es noch weitere Gründe für eine Dachsanierung. Dazu zählt in erster Linie die energetische Sanierung eines Gebäudes. In diesem Fall wird das gesamte Dach umfassend saniert, um die von der modernen Energieeffizienz geforderten Werte zu erzielen.

Schäden am Hausdach von Spezialisten begutachten lassen

Ein Hausdach besteht aus zahlreichen Bauelementen. Jedes dieser Elemente besitzt eine wichtige Funktion, um das Gebäude während seines ganzen Lebens zuverlässig vor Witterungseinflüssen wie Sturm, Regen und Schneelast zu schützen. Als das Hausdach errichtet wurde, kamen jedoch verschiedenste Materialien mit unterschiedlichen Eigenschaften zum Einsatz. Ob diese Bauelemente und Materialien ihre Funktion nach 30 bis 40 Jahren noch in vollem Umfang erfüllen, kann jedoch nur ein Experte wie ein erfahrener Dachdecker oder Zimmerer beurteilen.

Der Dachdecker erkennt bestehende Schäden an der Eindeckung des Dachs genauso auf einen Blick wie Veränderungen an den einzelnen Sparren des Dachstuhls und die damit verbundene Stabilität. Mit einer regelmäßig durchgeführten Dachinspektion beugen Sie Schäden vor und reduzieren die Kosten einer Dachsanierung.

MeinDach unterstützt Sie bei Ihrer Suche nach einem qualifizierten Dachdecker und Zimmerer.

Zeitpunkt für die Dachsanierung: Welche Schäden kann ein Dach aufweisen?

Das Hausdach kann an den verschiedensten Stellen Schäden aufweisen. Oft ist es jedoch schwierig, diese als Nicht-Fachmann zu erkennen. Oft befindet sich die Beschädigung an einer nicht einsehbaren Stelle, die für eine genauere Kontrolle freigelegt werden muss.

Während Schäden an der Dacheindeckung oder Holzwurmbefall im Tragwerk auch vom Nicht-Fachmann gut zu erkennen sind, ist dies an anderen Stellen am Hausdach oft nicht möglich. Die korrekte Bewertung von Rissen in Sparren und Dachbalken ist nur durch einen Experten möglich. Verschimmeltes Holz im Tragwerk des Dachaufbaus ist genauso schwer zu erkennen wie lockere Sparren oder gerissene Dachlatten.

Ist die Dampfsperre undicht, wird das Dämmmaterial feucht und beginnt zu schimmeln. Auch hier ist das Wissen eines erfahrenen Dachdeckers gefragt, der die Ursache umgehend erkennt und so weitere Schäden verhindert.

Reparatur, Dachsanierung oder Hausdach erneuern?

Nicht immer ist sofort eine Dachsanierung erforderlich. Oft reicht im ersten Schritt die Reparatur des festgestellten Schadens, um das Hausdach für einen längeren Zeitraum abzudichten. Vertrauen Sie bei dieser Entscheidung dem von Ihnen beauftragten Dachdecker. Allerdings ist es sehr oft der Fall, dass erste reparaturbedürftige Schäden oft auf den nahenden Zeitpunkt einer Dachsanierung hinweisen.

Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem eine Dachsanierung kostengünstiger und vor allem nachhaltiger wirkt, als die stetigen Reparaturen. Nun ist es an der Zeit, die Dachsanierung zu realisieren. Aus diesem Grund ist es bereits bei den ersten anfallenden Reparaturen sinnvoll, sich mit dem Thema intensiver zu befassen und gemeinsam mit dem Dachdecker einen Zeitpunkt für die Sanierungsarbeiten am Hausdach zu planen.

Welche Formen der Dachsanierung gibt es?

Zwischen einer Dachsanierung und dem Erneuern eines Hausdachs besteht ein großer Unterschied. Die Sanierung ist immer mit einer Modernisierung einschließlich der erforderlichen Reparaturmaßnahmen verbunden. Allerdings erneuern Sie bei der Sanierung nur einen Teil der gesamten Dachkonstruktion oder verleihen dem Hausdach zusätzliche positive Eigenschaften. Erneuern Sie das Hausdach, erhält das Haus eine komplett neue Dachkonstruktion vom Dachstuhl bis zur Eindeckung.

Bei der Sanierung unterscheidet der Fachmann zwischen verschiedensten Dämm-Maßnahmen wie der Zwischen- oder Untersparrendämmung. Diese Modernisierungsmaßnahme tragen maßgeblich zur Energieeffizienz bei. Planen Sie den Dachgeschoß-Ausbau, sind Sie sogar dazu verpflichtet, die energetische Sanierung des Dachstuhls durchzuführen. Erfüllen sie die vorgegebenen Werte zur Energieeffizienz nicht, erlischt Ihr Anspruch auf verschiedenste Fördermaßnahmen.

Weitere Sanierungsmaßnahmen sind die teilweise Erneuerung verschiedener Holzsparren des Dachstuhls, da das Material durch Schädlingsbefall oder andere Einflüsse so stark geschädigt ist, dass andere Maßnahmen nicht mehr ausreichen. Oder die Dacheindeckung erfordert eine spezielle Reinigung sowie den Auftrag einer schützenden Beschichtung, um ihre Funktion weiterhin zu gewährleisten.

Zeitpunkt für die Dachsanierung: Asbest in alten Dächern

Ein Sonderfall im Rahmen der Dachsanierung ist Asbest. Stellt Ihr Dachdecker fest, dass im Dach Asbest verbaut ist oder ist Ihnen dies bekannt, sollten Sie auf jeden Fall zeitnah an eine professionelle Dachsanierung denken. Führen Sie in diesem Fall keinesfalls selbst irgendwelche Arbeiten im Dachbereich durch. Denn nur der Spezialist verfügt über die erforderliche Schutzausrüstung und ist im Umgang mit diesem gesundheitsschädigenden Material geschult. Dies gilt ebenfalls für die Entsorgung, da Asbest als gefährlicher Sondermüll gilt und entsprechend entsorgt werden muss.

Aber Achtung: Nicht jeder Dachdecker verfügt über die entsprechenden Lizenzen zur Asbestentsorgung. Mit Unterstützung von MeinDach finden Sie genau den Experten für Dachsanierungen, der ein altes Asbestdach zuverlässig und sicher saniert. Über den MeinDach Angebots-Assistenten fordern Sie Ihr kostenloses Angebot an.

Wie lange dauert eine Dachsanierung?

Die Dauer einer Dachsanierung hängt vom allgemeinen Umfang der Arbeiten sowie von der Art der durchgeführten Sanierungsmaßnahmen ab. Muss die Eindeckung am Hausdach entfernt werden, um die Dampfsperre zu erneuern, erfordert diese Arbeit einen längeren Zeitraum als das Anbringen einer Innendämmung. Dies gilt ebenfalls für Sanierungsarbeiten am Tragwerk. Auch hier kommt es auf den Umfang an. Ihr Dachdecker informiert Sie jedoch noch vor Beginn der Dachsanierungdetailliert über die geschätzte Gesamtdauer der Arbeiten.

Unabhängig von der Dauer der Dachsanierung: achten Sie auf den richtigen Zeitpunkt. Vor allem dann, wenn Sie das Hausdach komplett erneuern und das Gebäude für wenige Tage ungeschützt der Witterung ausgesetzt ist. Aber auch bei einer Sanierung der Dämmung sollten Sie auf die wärmeren Jahreszeiten ausweichen und nicht unbedingt die kältesten Monate des Jahres wählen. So verhindern Sie, abhängig von der aktuellen Situation, überdurchschnittlich hohe Wärmeverluste. Je eher Sie einen Dachdecker oder Zimmerer anfragen, um dies zu planen, umso besser. Bedenken Sie, dass Handwerker in diesem Bereich auf Grund der Auftragslage oft mehrere Monate Vorlaufzeit benötigen.

Was kostet eine Dachsanierung

Wie hoch die Kosten einer Dachsanierung sind, hängt von zahlreichen Kriterien ab, die sich darauf auswirken. Welche Form hat das Hausdach und wie alt ist das Dach bereits? Ein mit Ziegeln eingedecktes Hausdach verursacht mit hoher Wahrscheinlichkeit höhere Kosten, als die Sanierung eines Flachdachs.

Weitere Einflussfaktoren sind die ausgewählten Materialien und der Umfang der erforderlichen Sanierungsarbeiten. Bereits bei der Dämmung haben Sie die Wahl zwischen verschiedensten Produktvarianten von der Glasfaserdämmung bis zur Einblasdämmung, die sich letztlich auf den Preis auswirken. Dies gilt genauso für die Eindeckung mit Dachpfannen aus verschiedensten Materialien oder welches Holz für die Sparren, sofern diese erneuert werden müssen, verwendet wird. Schlussendlich ist es der allgemeine Umfang, der sich auf die Gesamtkosten auswirkt. Abhängig von all diesen Kriterien ergeben sich für eine Dachsanierung zwischen 200 und 250 Euro Nettokosten pro Quadratmeter.

Allerdings können Sie die Handwerkskosten steuerlich absetzen. Handelt es sich um eine energetische Sanierung, stehen verschiedene staatliche Förderprogramme mit zinsgünstigen Krediten der KfW-Bank oder direkten Zuschüssen zur Auswahl.

So finden Sie schnell und unkompliziert kompetente Dachdecker

Fordern Sie über den Angebots-Assistenten von MeinDach schnell und komfortabel ein individuelles Angebot für Ihr Sanierungs-Projekt an. Das Unternehmen arbeitet bundesweit mit über 2.000 hochqualifizierten Dachdecker- und Zimmerer-Meisterbetrieben zusammen und ist Ihr kompetenter Partner für die Dachsanierung. Mit MeinDach erhalten Sie genau das Angebot, das Ihren individuellen Vorstellungen und Ihrem Budget entspricht.

Fragen Sie Ihr persönliches und kostenloses Angebot für die Dachsanierung noch heute an. So finden Sie unkompliziert und gut beraten genau den Meisterbetrieb, der Ihr Hausdach qualitativ hochwertig, zuverlässig zum vereinbarten Termin und passend zu Ihrem Budget saniert.