Energetische Dachsanierung nach Marderschaden

Die Dachdämmung des Hauses von Jörn aus Hamburg war in die Jahre gekommen und von Mardern zerstört. Er hat mit MeinDach vor kurzem erfolgreich eine energetische Dachsanierung abgeschlossen. Das ist seine Geschichte.

 

Das Haus von Jörn und seiner Frau Barbara aus Hamburg wurde 1956 gebaut und erhielt 1962 einen Anbau. „Der Anbau hatte noch sein Originaldach mit innen verstrichenen Tondachpfannen. Der ältere Gebäudeteil hatte in den 1970er Jahren bereits eine neue Deckung mit Betondachsteinen von BMI Braas erhalten” berichtet Jörn.

Er ist durch Recherche im Internet auf MeinDach aufmerksam geworden. MeinDach vermittelte Dachdecker Andreas Lier aus Hamburg für die energetische Dachsanierung.

 

Marderschaden und unzureichende Dämmung machten die Sanierung notwendig

Ausschlaggebend für die Dachsanierung waren erste Undichtigkeiten und ein Marderschaden im Dach. “Mehrere Marder-Generationen hatten die ohnehin etwas knappe Dämmung zerstört” sagt Jörn.

Über so viele Jahre können die Tiere in der Dachisolierung beträchtliche Schäden anrichten. Sie zerstören die Dämmung teilweise so sehr, dass Wärmebrücken entstehen, über die nicht nur Energie verloren geht, sondern auch Schäden an der Bausubstanz entstehen können

 

Energetische Dachsanierung nach Marderschaden

 

Über das alte Dach ging viel Wärme verloren

Weil das Dach nur unzureichend gedämmt war und die Dämmung teilweise sogar beschädigt, wurde viel Energie benötigt, um das Haus warm zu halten. Die energetische Sanierung war an dieser Stelle ratsam, nicht nur um undichte Stellen zu beheben, sondern auch um die Dämmung auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen. Auf lange Sicht kann Jörn durch die energetische Sanierung laufende Kosten erheblich einsparen.

 

Energetische Dachsanierung nach Marderschaden: Der Dachdecker empfahl die passenden Produkte

Jörn brachte Vorkenntnisse im Bereich Dämmung und Dachausbau mit und hatte selbst bereits etwas zu den möglichen Produkten recherchiert. Seine Vorstellungen und Möglichkeiten hat er mit Andreas Lier besprochen und sich nach der Beratung durch den Dachdecker für den Tondachziegel Braas Achat in anthrazit engobiert entschieden. Mit seinem traditionellen norddeutschen Charakter ist der Ziegel wie gemacht für Jörns Haus in Hamburg.

Mit der Dachentwässerung aus Kupfer hat sich Jörn für ein besonderes Highlight entschieden, das nicht nur edel aussieht, sondern auch besonders langlebig ist. In den kommenden Jahren wird sie eine schöne Patina annehmen.

Der Einbau eines zusätzlichen Dachflächenfensters bringt mehr Tageslicht ins Dachgeschoss und verbessert auch die Lüftungsmöglichkeiten. Das sorgt für ein angenehmes Raumklima.

Schneller Kontakt zu Handwerksbetrieben – auch in Hochkonjunkturzeiten

Begeistert hat den Bauherren „die schnelle und direkte Vermittlung eines Betriebes vor Ort”.

Jörn empfiehlt MeinDach auch anderen Hausbesitzern, die auf der Suche nach einem Dachdecker in ihrer Nähe sind. Der große Vorteil ist nach seiner Aussage der „schnelle Kontakt zu Handwerksbetrieben aus der direkten Umgebung – auch in Hochkonjunkturzeiten”.

 

Energetische Dachsanierung nach Marderschaden

 

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